MOVE IT! Filmfestival für Menschenrechte

25 Filme, internationale Gäste und vielfältige Begegnungsformate: Vom 9. bis 15. November 2026 lädt das MOVE IT! Filmfestival für Menschenrechte nach Dresden ein. Unter dem Jahresthema BECOMING rückt die 22. Festivalausgabe persönliche und gesellschaftliche Veränderungsprozesse in den Fokus.

Das 22. MOVE IT! Filmfestival für Menschenrechte präsentiert vom 9. bis 15. November 2026
insgesamt 25 internationale Dokumentar- und Spielfilme, die sich mit aktuellen Menschenrechtsfragen auseinandersetzen und neue Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen eröffnen. Fünf Filme konkurrieren im internationalen Wettbewerb um den 12. MOVE IT! Filmpreis für Menschenrechte. Zahlreiche internationale Filmschaffende und Gäste
begleiten die Vorführungen und laden zum Austausch ein.
Ergänzt wird das Filmprogramm durch ein vielseitiges Sonderprogramm, das die Themen des Festivals über die Kinoleinwand hinaus vertieft: Eine inklusive künstlerische Lesung über Menschenrechte, ein mehrtägiger Workshop zu feministischer Filmkritik sowie das Begegnungsformat „OriginalStimmen“ schaffen Räume für Diskussionen, neue
Perspektiven und den Austausch unterschiedlicher Lebenserfahrungen.

BECOMING – Vom Werden und Verändern

Das MOVE IT! Filmfestival erkundet in diesem Jahr das Thema BECOMING in seinen verschiedenen Facetten. Die ausgewählten Filme erzählen von Menschen, die gesellschaftliche Normen hinterfragen, für ihre Rechte kämpfen und unter schwierigen Bedingungen neue Wege suchen. Sie machen sichtbar, dass Veränderung ein fortwährender Prozess ist – geprägt von Widerstand, Selbstermächtigung und der Hoffnung auf eine gerechtere Zukunft. BECOMING steht damit auch für den Anspruch des Festivals, eingefahrene Sichtweisen aufzubrechen, gesellschaftlichen Wandel kritisch zu begleiten
und neue Perspektiven auf Menschenrechte zu eröffnen.

Festivaleröffnung mit Eröffnungsfilm COLLAPSE

Mit dem Dokumentarfilm COLLAPSE eröffnet das MOVE IT! Fimfestival am Montag, dem 9. November, um 18 Uhr seine 22. Ausgabe im Thalia Kino in der Dresdner Neustadt. Der Film der israelischen Regisseurin Anat Even, der auch im internationalen Wettbewerb vertreten ist, blickt auf die vom Krieg gezeichnete Grenzregion zwischen Israel und dem Gazastreifen und setzt sich eindringlich mit Verlust, Gewalt, Entmenschlichung und den Folgen des Krieges auseinander.

Alle Informationen zum Programm und den Highlights finden Sie hier.

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