Nachhaltig wirtschaftende Banken

Schon gewusst? Konventionelle Banken finanzieren mit unserem Geld dubiose Geschäfte während wir gleichzeitig (ehrenamtlich) aktiv werden um die Auswirkungen und Schäden zu mildern.
Grüne Alternativ-Banken spekulieren nicht mit Nahrungsmitteln, investieren nicht in Waffengeschäfte, bremsen nicht die Energiewende und arbeiten nicht im Dunkeln – und sie tun mehr, als nur auf diese zweifelhaften Geschäftspratiken zu verzichten: sie investieren ihr Geld sinnvoll. Sie machen nur Geschäfte mit ethisch vertretbaren Unternehmen und fördern mit ihren Investitionen eine nachhaltige Entwicklung und soziale Projekte.

Tipps und Warnungen:

Haben Sie keine Angst vorm Wechseln! Die meisten Geldinstitute helfen ihren neuen Kunden bei den Formalitäten.

Auch die kirchlichen Banken, die das Geld ihrer Institutionen und Mitarbeiter verwalten, bewegen sich inzwischen stark in Richtung nachhaltiger Anlage. Die Steyler-Bank in Sankt Augustin war die erste, die damit warb, einen Ethikfilter eingebaut zu haben. Daneben gibt es die PAX-Bank in Köln, die Bank für Kirche und Caritas in Paderborn, die Liga-Bank in Regensburg, die Evangelische Kreditgenossenschaft EKK in Kassel und die KD-Bank, die Bank für Kirche und Diakonie.

Aber: in Sachen Transparenz, Kontrolle der eigenen Anlagen und auch hinsichtlich der Strenge der Anlagekriterien sind die Kirchbanken den Alternativbanken hinterher. (Quelle: www.utopia.de)

 

Die 4 nachhaltigen Banken Deutschlands sind: