Die Welt auf einem Acker – die Rolle des Individuums in der globalen Landwirtschaft

Von der Website:

„Teilen wir die weltweite Ackerfläche durch die Zahl der Menschen auf der Erde, so erhält jeder Mensch 2000 m². Das ist also der Anteil am Ackerland, der uns allen rechnerisch zusteht. Darauf muss wachsen, was uns ernährt und versorgt: Weizen für Brot, Kartoffeln, Kohl, Karotten, dazu Mais und Soja als Futterpflanzen für Tiere, aber auch Zuckerrüben für den Zucker im Tee oder Kaffee, Baumwolle für T-Shirts, Sonnenblumen für Speiseöl sowie Raps für Biodiesel.

Die zukünftige Fruchtbarkeit und die biologische Vielfalt unseres Bodens hängen davon ab, wie wir damit umgehen. Das heißt, wie wir den Boden bearbeiten, die Pflanzen behandeln und die Ernte verarbeiten. Und teilen wir die globalen Ackerfläche gerecht auf, ist genug für alle da.

In Berlin-Pankow bauen wir die Ackerkulturen dieser Welt im gleichen Verhältnis an, wie sie auf den Feldern weltweit wachsen – die ganze Welt auf einem Acker. Damit zeigen wir Ungleichgewichte im globalen Anbau auf und finden gemeinsam Alternativen.

das Projekt regt zum Umdenkenan, lädt zum mitmachen und ins Gespräch kommen ein. Außerdem gibt es jede Menge Bildungsmaterialien und Informationsmaterialien zum Einsatz im Unterricht.“

Bildungsangebote für Schulklassen vor Ort finden sich hier.

Einführungsvideos, Informationsmaterialien zum Einsatz im Unterricht für alle Jahrgänge finden sich hier.

Quick-Info

Format Informationsmaterial
Zielgruppe
außerschulischer Kontext Kinder, Jugendliche, Erwachsene
Themen Bildung, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft
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Zukunftsstiftung Landwirtschaft, Büro Berlin

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