So wie große Unternehmen über das Kapital verfügen, um ein „freundliches“ Image gegenüber der Rohstoffgewinnung zu vermitteln, verfügen wir über die Stimme und das Zeugnis des Widerstands starker Frauen wie Greylis Pinto. Wir werden mehr über die Widerstandsarbeit erfahren, die sie und ihre Mitstreiterinnen im Rahmen ihres Kollektivs leisten, um ihre Kultur zu bewahren, ihre Traditionen wiederzubeleben und dieses Erbe an die nächsten Generationen weiterzugeben. Zur Unterstützung dieser Aktionen aus Deutschland stehen uns Instrumente wie die Arbeit des Kollektivs FreeBruno zur Verfügung. Welche Möglichkeiten haben wir mit unserem Engagement weiterhin Brücken zwischen dem globalen Süden und dem globalen Norden zu schlagen. Die Veranstaltung findet auf spanisch mit Übersetzung ins deutsche statt.
Referierende: Andrea Mora / FreeBruno Kollektiv, Wasser für Leben, nicht für Profit und Greylis Pinto, Gründerin Negras Oscas/Kolumbien
Die Anmeldung ist hier möglich.
Die Veranstaltung ist Teil der Fortbildungsreihe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren: „Dekoloniale (Bildungs-)praxis – eine Suche““
Diese Fortbildung ist ein Angebot der „LernWeltenWerkstatt“ im Rahmen des Projektes „Solidarität.MACHT.Zukunft“, gefördert von ENGAGEMENT GLOBAL aus Mitteln des BMZ und dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg.