Wenn das Eis schmilzt... Umwelt und Frieden zusammen denken

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Wie kann es angesichts der „Übernutzung“ der natürlichen Ressourcen gelingen, das Überleben und Wohlergehen aller Menschen auch in Zukunft zu sichern? Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik setzen, von der globalen bis zur lokalen Ebene, um gewaltsame Auseinandersetzungen um Rohstoffe oder aufgrund der Zerstörung von Lebensräumen zu verhindern? Wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass auch zukünftige Generationen über ausreichende Ressourcen verfügen? Und welchen Beitrag kann die Forschung hierbei leisten, zum Beispiel im Hinblick auf eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs oder das frühzeitige Erkennen von Umweltveränderungen?

 

Weitere Informationen und Anmeldung unter https://www.sef-bonn.org/veranstaltungen/dresdner-forum-fuer-internation...

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