Eine Südperspektive auf partnerschaftliche Gestaltung von Nord-Süd-Schulpartnerschaften

Für wen?

Alle Lehrkräfte und NRO-Mitarbeitende, die an einer Schulpartnerschaft teilnehmen oder teilgenommen haben, und alle anderen, die an Themen des Globalen Lernens und an der Gestaltung entwicklungspolitischer Schulpartnerschaften interessiert sind.

Worum geht es?

Eine Schulpartnerschaft zwischen Schulen im globalen Norden und im globalen Süden findet nicht im luftleeren Raum statt: Durch 500 Jahre Kolonialgeschichte sind globale Machtungleichheiten entstanden, die bis heute wirken. Daraus resultieren Faktoren, die konkret auf Schulpartnerschaften Einfluss haben, wie z.B.: oft sehr unterschiedliche wirtschaftlichen Gegebenheiten in den beiden Partnerländern oder stereotype Bilder, die jeweils über die Länder und deren Bewohner*innen (des Globalen Nordens genauso wie des Globalen Südens) existieren. Durch mediale Berichterstattung werden diese Annahmen und Vorurteile weiter bedient und gefestigt.

In dieser Fortbildung gehen wir der Frage nach, wie in dieser Konstellation eine partnerschaftliche Begegnung und Zusammenarbeit möglich ist.

Workshop-Sprache

Dieser Workshop findet ausschließlich auf Englisch statt. Laden Sie gerne auch ihre Südpartner*innen ein, an diesem Workshop teilzunehmen.

Referierende

Joseline Amutuhaire-Ondrušek ist Co-Projektkoordinatorin der Uganda-Sachsen-Partnerschaft. Seit 2023 begleitet sie Schulpartnerschaften zwischen Uganda und Sachsen und unterstützt Schulen von der Partnerfindung über Online-Austausche bis hin zu gemeinsamen Projekten im Rahmen der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung

Die Anmeldung ist bis 21.4.2026 hier möglich.

Quick-Info

Start 22.04.2026 16:00
Ende 22.04.2026 18:00
Wo? Onlineveranstaltung
Format Veranstaltung
Themen SDG 10 | Vielfalt, Partizipation, Menschenrechte, SDG 17 | Weltpolitik, internationale Zusammenarbeit, UNESCO-Welterbe

Veranstalter

ENSA - Engagement Global



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