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Week of Sonntag, November 19, 2017

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Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation – Konflikte kompetent lösen

Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation – Konflikte kompetent lösen

Vertiefungsseminar, siehe Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

Konflikte sind für viele von uns ein Dauerthema. Die Methode Marshall Rosenbergs hilft, Konflikte in allen Lebensbereichen zu vermeiden und zu schlichten. Sie trägt dazu bei, dass alle Beteiligten in der alltäglichen Kommunikation und in Konflikten wahrgenommen werden. Das Seminar greift aktuelle Beispiele aus dem eigenen Alltag, der politischen oder ehrenamtlichen Arbeit auf.

Infos und Anmeldung: http://www.wehnerwerk.de/Veranstaltungen/vertiefung-gewaltfreie-kommunikation-konflikte-kompetent-losen-2/

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„Dienet dem Reich Gottes, nicht dem deutschen Reich!“ Mission in der Kolonialzeit am Beispiel des Leipziger Missionswerks

„Dienet dem Reich Gottes, nicht dem deutschen Reich!“ Mission in der Kolonialzeit am Beispiel des Leipziger Missionswerks

"Zuerst hatten wir das Land - und die Weißen, die kamen, die Bibel. Jetzt haben wir die Bibel - und sie das Land." Mission steht unter dem Verdacht, mit den Eroberern der Kolonien und den Kolonialbehörden eng zusammen gearbeitet zu haben. Andererseits distanzierten sich Missionare wiederholt von der skrupellosen Ausbeutung der einheimischen Bevölkerung.

Pfarrer Ravinder Salooja (Direktor des Leipziger Missionswerkes) gibt einen Einblick in die Aktivitäten des Leipziger Missionswerkes während der Kolonialzeit und erläutert, wie Mission heute verstanden wird. Welche Rolle(n) spielten Missionare und welche Auswirkungen hatte die Missionstätigkeit in den kolonisierten Ländern? Wie prägen die historische Erfahrungen das heutige Missionsverständnis?

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit dem Ökumenischen Informationszentrum Dresden e.V.

 

Für Rückfragen steht Ihnen die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Mo, 20.11.2017 - 19:30
 
 
A Plastic Ocean

A Plastic Ocean

Der Dokumentarfilm „A Plastic Ocean“ zeigt in eindrucksvollen Bildern, wie dramatisch das Plastikmüll-Problem in den Meeren wirklich ist – und erinnert uns daran, welch zerstörerische Folgen unsere Wegwerf-Kultur für den Planeten hat.

Dass in den Meeren eine Menge Plastikmüll schwimmt, hat sich herumgesprochen. Aber wie groß ist das Problem wirklich? In „A Plastic Ocean“ geht ein internationales Team von Wissenschaftlern und Aktivisten auf Expedition rund um die Erde, um zu herauszufinden, wie schlimm es um unsere Ozeane steht.

Über fünf Jahre hinweg recherchierte und filmte das Team an 20 verschiedenen Orten rund um die Erde. Das Ergebnis sind wunderschöne und schockierende Aufnahmen, welche die globalen Effekte der Plastikverschmutzung dokumentieren. Doch der Film zeigt auch Technologien und politische Lösungen, die das Potenzial haben, die Situation zu verbessern.

Der Film wird gemeinsam mit der tuuwi (TU Umweltinitiative) im Rahmen der reglmäßigen Umweltfilmabende gezeigt.

Eintritt ist frei!

Mo, 20.11.2017 - 20:30 - 22:30
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Zur Weihnachtszeit gesundheitsbewusst Backen: Ernährungskompetenz aktiv begreifen lernen

Zur Weihnachtszeit gesundheitsbewusst Backen: Ernährungskompetenz aktiv begreifen lernen

Seminar: „Zur Weihnachtszeit gesundheitsbewusst backen“
Wie PädagogInnen die Ernährungskompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken können

 

Zu einer Fortbildung rund um gesundheitsbewusstes Backen lädt der Ökolöwe – Umweltbund Leipzig e.V. am 21. November ein. Am Beispiel gesunde Weihnachtsbäckerei erfahren ErzieherInnen, LehrerInnen, Tageseltern und alle Interessierten wie sie die Ernährungskompetenz von Kindern und Jugendlichen stärken können.

Die Dozentinnen zeigen den SeminarteilnehmerInnen, wie sie Kindern Ernährungsbegriffe, verschiedene Getreidearten und deren Anbau sowie das Einschätzen von Portionen mit Hilfe der Ernährungspyramide spannend und ganz praktisch vermitteln können. Zunächst gibt es einen theoretischen Teil rund um die Vermittlung von Ernährungskompetenz. Dann werden gemeinsam gesunde Leckereien zubereitet. Los geht es am Dienstag, den 21. November um 10 Uhr in der Dölitzer Wassermühle in der Vollhartstr. 16 in Leipzig. Die Veranstaltung endet um 14 Uhr.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen bis zum 7.11.2017 unter: umweltbildung /at/ oekoloewe.de oder Tel.: 0341-3065-381

Dozentinnen: Wiebke Kirsten/Claudia Bense, Fachbereich Umweltbildung, Ökolöwe - Umweltbund Leipzig e.V.

Ort: Dölitzer Wassermühle, Vollhardtstraße 16, 04279 Leipzig

Zeit: 21. November, 10 - 14 Uhr

Unkostenbeitrag: 5 Euro/Person

Di, 21.11.2017 - 10:00 - 14:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Gesprächsrunde: Plünderung der Tiefsee – Welthunger nach Rohstoffen

Gesprächsrunde: Plünderung der Tiefsee – Welthunger nach Rohstoffen

Der steigende Ressourcenbedarf führt dazu, dass Staaten zunehmend danach streben, auch schwer zugängliche Bodenschätze in der Tiefsee zu bergen. Trotz der massiven Bedenken von Wissenschaft und Nichtregierungsorganisationen, die durch den Tiefseebergbau einen gewaltigen Eingriff in die Ökosysteme der Meere und Küstengebiete befürchten, werden die Planungen und Erkundungen vorangetrieben – insbesondere im Pazifik. Dieser Abend führt in die Problematik des Tiefseebergbaus ein und diskutiert dessen weitreichende Folgen für die Rohstoff-, Umwelt- und Meerespolitik.

 

Referenten:

Jan Pingel (Ozeanien Dialog, Koordinator)
Klaus Schilder (MISEREOR, Referent Verantwortliches Wirtschaften / Asien)

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Ozeanien Dialog und Weiterdenken -⁠ Heinrich-⁠Böll-⁠Stiftung Sachsen statt.

Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe Ressourcengerechtigkeit und wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ressourcen-reihe

Di, 21.11.2017 - 19:00
 
Vorlesung: Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl

Vorlesung: Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl

Referent: Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (N.N.)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 21.11.2017 - 19:45
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
5. Sächsische Nachhaltigkeitskonferenz

5. Sächsische Nachhaltigkeitskonferenz

Am 23. November 2017 findet in Chemntiz die 5. Sächsische Nachhaltigkeitskonferenz statt.

Am Vormittag findet die Verleihung der Carlowitz-Preise an Prof. Alberto Acosta (Equador) und Prof. Joachim Schellnhuber (Deutschland) statt.
Der Nachmittag steht unter dem Fokus "Vom Wissen zum Handeln" in den Themen Bereichen Stadtentwicklung, Wirtschaft und Kosum. Hauptreferenten sind dabei Petra Wesseler (Präsidentin des Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung) und Michael Kopatz (Wuppertal-Institut und Buchautor "Die Öko-Routine").

Die Reihe der Nachhaltigkeitskongresse soll die Kommunen und andere lokale Akteure dabei unterstützen, die Herausforderungen einer nachhaltigen Entwicklung besser aufzugreifen und sich gegenseitig zu vernetzen. Sie soll aber auch die Nachhaltigkeitsstrategie des Freistaats Sachsen in den Blick nehmen und die Verbindung zwischen Kommunal und Landespolitik in diesem Bereich stärken.

Das Programm und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Do, 23.11.2017 - 9:30 - 17:30
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Fachvortrag: Koloniale Spuren im Rohstoffsektor - Kontinuität und Wandel der Rohstoffabhängigkeit am Beispiel Lateinamerikas

Fachvortrag: Koloniale Spuren im Rohstoffsektor - Kontinuität und Wandel der Rohstoffabhängigkeit am Beispiel Lateinamerikas

Seit der Kolonialzeit ist Lateinamerika durch den ‚Export von Natur‘ gekennzeichnet. Die Rohstofforientierung brachte stetige Wachstumsraten. Es zeigte sich jedoch, dass die einseitige Ausrichtung auf den Export natürlicher Ressourcen Entwicklung eher behindert. Dennoch avancierte das Rohstoffexportmodell zu Beginn des 21. Jh. erneut zu einem Hoffnungsträger vieler Regierungen der Region. Als Konsequenz schlitterte Lateinamerika mit dem Verfall der Rohstoffpreise erneut in eine wirtschaftliche Krise.

Der Vortrag analysiert Lateinamerikas Extraktionsmodelle. Dabei werden Gründe für die Rohstoffabhängigkeit der Region, sowie deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Folgen diskutiert. Die Verbindungen zum Lebensstil im Globalen Norden werden illustriert und alternative Ansätze diskutiert.

Referent: Dr. Stefan Peters (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Fachgebiets internationale und intergesellschaftliche Beziehungen, Universität Kassel)

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit den Sächsischen Entwicklungspolitischen Bildungstagen (SEBIT) statt.

Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe Ressourcengerechtigkeit und wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ressourcen-reihe

Do, 23.11.2017 - 19:00
 
Koloniale Spuren im Rohstoffsektor: Kontinuität und Wandel der Rohstoffabhängigkeit am Beispiel Lateinamerikas

Koloniale Spuren im Rohstoffsektor: Kontinuität und Wandel der Rohstoffabhängigkeit am Beispiel Lateinamerikas

Seit der Kolonialzeit ist Lateinamerika durch den ‚Export von Natur‘ gekennzeichnet. Die Rohstofforientierung brachte immer wieder hohe Wachstumsraten. Es zeigte sich jedoch, dass die einseitige Ausrichtung auf den Export natürlicher Ressourcenentwicklung eher behindert. Dennoch avancierte das Rohstoffexportmodell zu Beginn des 21. Jahrhunderts erneut zu einem Hoffnungsträger vieler Regierungen der Region. Als Konsequenz schlitterte Lateinamerika mit dem Verfall der Rohstoffpreise erneut in eine wirtschaftliche Krise.

Der Vortrag analysiert die Extraktionsmodelle Lateinamerikas. Dabei werden die Gründe für die Rohstoffabhängigkeit der Region sowie deren wirtschaftliche, soziale und ökologische Folgen diskutiert. Die Verbindungen zum Lebensstil im Globalen Norden werden illustriert und alternative Ansätze diskutiert.

Referent: Dr. Stefan Peters, (Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Fachgebiets internationale und intergesellschaftliche Beziehungen, Uni Kassel)
 

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion<
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit INKOTA-netzwerk e.V. (Regionalstelle Sachsen)

 

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Do, 23.11.2017 - 19:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Endlich Wachstum – Eine Methodenfortbildung zu Postwachstum in der Bildungsarbeit

Endlich Wachstum – Eine Methodenfortbildung zu Postwachstum in der Bildungsarbeit

Wirtschaftswachstum ist eine der zentralen Ursachen für viele aktuelle globale Herausforderungen und scheint gleichzeitig ein abstraktes Thema für die Bildungsarbeit zu sein. Dieses Seminar hat zum Ziel, konkrete Herangehensweisen aufzuzeigen, mit denen im eigenen Arbeitskontext auf aktivem und anschaulichem Wege zu Wirtschaftswachstum und Alternativen zum Wachstumszwang gearbeitet werden kann. Die Wissensvermittlung erfolgt über ausgewählte Methoden der Methodenhefte „Endlich Wachstum – Materialien für die Bildungsarbeit“, die im und für den Kontext des Globalen Lernens und der BNE entwickelt wurden. Abschließend soll gemeinsam reflektiert und diskutiert werden, welche Möglichkeiten es gibt Wachstumskritik in die eigene Arbeitspraxis zu integrieren.

Referentin: Kristina Utz ist als Bildungsreferentin und Psychologin Teil des Kollektivs FairBindung. Sie leitet Workshops, Seminare und Diskussionsveranstaltungen und war an der Entwicklung des Methodenhefts „Endlich Wachstum 2 – Kapitalismus, Wachstumskultur, Alternativen“ beteiligt. Daneben absolviert sie eine Ausbildung zur Psychotherapeutin.

 

Ort: ÖIZ/ Sofia oder Umweltzentrum Dresden (wird noch bekannt gegeben)

Datum und Zeit: Freitag, 24.11.2017 von 10.00-17.00 Uhr

TN-Beitrag (incl. Mittagessen, Getränke und Snacks):

* 3€ für Vereinsmitglieder

* 8€ für Nicht-Vereinsmitglieder

Bezahlung bar gegen Quittung am Tag der Weiterbildung, bei Rechnungswunsch bitte 2 Tage vorher beim aha e.V. Bescheid geben.

Verbindliche Anmeldung beim aha e.V. (einewelt@aha-bildung.de)

 

 

Fr, 24.11.2017 - 10:00 - 17:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aufstand der Würde - Ein Rückblick auf den Kampf der Zapatistas in Mexiko

Aufstand der Würde - Ein Rückblick auf den Kampf der Zapatistas in Mexiko

Am 1. Januar 2018 jährt sich zum 24. Mal der Aufstand der Zapatistas in Chiapas/Mexiko. An Neujahr 1994 erhoben sie sich mit einem „¡Ya Basta!“ / „Es reicht!“ gegen Regierung, neoliberalen Kapitalismus, Rassismus und 500 Jahre koloniale Ausbeutung. Seit 20 Jahren entwickeln sie in ihren über 1.000 Gemeinden eine auf Gleichberechtigung, Basisdemokratie und Solidarität basierende Alternative. Ihre anhaltende und gelebte Revolution „von links und unten“ hat viele Menschen weltweit inspiriert. Zwei Referent_innen vom Yabasta-Netz aus Leipzig geben in ihrem Vortrag einen multimedialen Überblick über die Geschichte und Entwicklung des zapatistischen Aufstandes, sowie über die Praxis ihrer basisdemokratischen Autonomie. Sie möchten ihre Begeisterung über die zapatistischen Errungenschaften teilen und freuen sich auf Fragen 

Veranstaltungsart: Multimedialer Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation Tierra-Eine-Welt e.V. Görlitz, HausundHof e.V., und Stadtbibliothek Görlitz

 

Für Rückfragen steht Ihnen die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Fr, 24.11.2017 - 19:30
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Der Nahe Osten gestern und Perspektiven heute. Koloniale Geschichte – Religion – Politik

Der Nahe Osten gestern und Perspektiven heute. Koloniale Geschichte – Religion – Politik

Die Hintergründe der Kriege in Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens sind für die meisten Menschen in ihrer Komplexität kaum noch durchschaubar. Um sie zu verstehen, reicht es nicht, den Blick auf die Gegenwart und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zu richten. Deshalb laden wir zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nahen Ostens ein. Das schließt die Kolonialgeschichte und das Verhältnis von Religion(en) und Politik ein. Am Nachmittag des Studientages steht eine Analyse der aktuellen Konflikte und der Perspektiven für die Region im Vordergrund.
Das Museum für Völkerkunde Dresden bietet im Rahmen des Studientages eine Führung durch die Ausstellung PROLOG #1-10. Die Ausstellung erzählt globale und lokale Geschichten über Menschen, Dinge und Orte. In zehn lebendigen und interaktiven Stationen setzt sich das Museum kritisch mit einer ethnografischen Sammlung, darunter auch mit der (kolonialen) Herkunftsgeschichte der Objekte, auseinander. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, einen Blick in die Restaurierungswerkstatt des Damaskuszimmers zu werfen.

Referent_innen:
Prof. Stefan Weber, Direktor des Museums für Islamische Kunst in Berlin
Dr. Friederike Stolleis, Friedrich-Ebert-Stiftung, Referentin u.a. für Syrien und Libanon
Martina Sabra, freie Journalistin und Projektgutachterin mit den Schwerpunkten Nahost/Nordafrika

Veranstaltungart: Studientag

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung (wichtig fürs Catering) bitte bis 15. November unter: Landesbüro Sachsen der Friedrich-Eberst-Stiftung: silvia.fischer@fes.de
Kinderbetreuung möglich, bitte anmelden!

Es handelt sich um eine Veranstaltung des Ökumenischen Informationszentrums e.V. in Kooperation mit dem Landesbüro Sachsen der Friedrich-Ebert-Stiftung

 

Für Rückfragen wenden Sie sich an:
Landesbüro Sachsen der Friedrich-Eberst-Stiftung (Ansprechpartnerin Silvia Fischer)
Tel: 0351/8046803
E-Mail: silvia.fischer@fes.de

Sa, 25.11.2017 - 10:00 - 17:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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