Kapitalistische Gesellschaften basieren auf dem Prinzip, Geld in Waren zu verwandeln, um daraus mehr Gewinn zu generieren. Dieses unend-liche Wachstum erfordert einen kontinuierlich steigenden Energieum-satz, der historisch durch Kohle, Öl und Gas realisiert wurde. Damit verbunden ist eine schonungslose Ausbeutung von Mensch und Natur, die Entwicklungsgrenzen des Erdsystems bereits mehrfach überschrei tet. Seit den 1980-er Jahren spiegelt sich diese Entwicklung in einer anthropogen mit verursachten globalen Erderwärmung mit einer latent steigenden Durchschnittstemperatur und an Intensität und Häufigkeit zunehmenden Extremwetterereignissen.
Frau Prof. Mahnkopf, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, setzt sich mit dieser Entwicklung kritisch auseinander.
Die Veranstalter: Rosas Salon im Felskeller, ADELE Sachsen und das Bildungsprojekt Sachsen im Klimawandel laden herzlich ein. Wir bit-ten um eine Anmeldung unter info@sachsen-im-klimawandel.de.