Wirtschaft / Arbeitsbedingungen

"Afrika gibt es nicht"

Auf der Website „Afrika gibt es nicht“ findet man eine Reihe von thematischen Modulen und Bildungsmaterialien mit Beiträgen zur Dekolonialisierung des Alltagsbewusstseins. In Bildungsangeboten zur Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts wird die Verknüpfung der deutschen, europäischen Geschichte mit der afrikanischen oft nur in Verbindung mit dem Kolonialismus thematisiert. Postkoloniale und afrikanische Perspektiven werden dabei nur selten berücksichtigt. Die Modulreihe dient dazu, diesen Umstand zu ändern.

FAIRnetzungsfrühstück

Unfaire Praktiken haben auf dem Spielfeld nichts zu suchen!

 

Degrowth zur Einführung – Analyse, Alternativen, Empowerment

Degrowth oder auch Postwachstum…

Du hast den Ausdruck schon mal gehört, aber weißt nicht so richtig, was sich dahinter verbirgt?!
Dich nervt, dass der Begriff so schwammig ist und willst endlich mehr Klarheit?!
Du weißt, dass das Ganze mit einer gerechteren Form der Wirtschaft zu tun hat und fragst dich: Wie soll das denn gehen?
Du willst ins Handeln kommen, suchst aber nach Menschen, die ähnliche Fragen beschäftigen wie dich?

Dann komm zu unserem Einführungsseminar!

Anbieter-Info

Konzeptwerk Neue Ökonomie e. V.
Klingenstraße 22
04229 Leipzig
Telefon: 034139281686

Move Me! - Ernährungsworkshop mit der App "StopMotion"

In der Veranstaltung „Move Me!“ geraten Ideen und Bilder in Bewegung.

Nach einem interaktiven Einstieg, in dem die Teilnehmenden spielerisch an das Thema herangeführt werden, können sie anschließend selbst aktiv werden und ihre Ideen und Visionen zum Thema in einem Animationsfilm umsetzen.

Anbieter-Info

aha - anders handeln e.V.
Kreuzstr. 7
4. Etage
01067 Dresden
Telefon: 03514923370
Anprechpartner/-in:
Frau Anja Rammer & Tina Simon

„The green side of life“ – Regionales und Alternatives Wirtschaften

Die Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie setzt sich für ein alternatives Wirtschaften ein. Ziel ist, dass der Staat verantwortungsbewusst agierende Unternehmen über ein Anreizsystem belohnt. Der Elbtaler ist eine Dresdner Regionalwährung. Er will die regionale Wirtschaft beleben und so kleine und mittlere Unternehmen unterstützen – fast 60 sind es schon, die daran teilnehmen und einen unmittelbaren Beitrag zu nachhaltigem Handeln leisten.

Zu Gast im Café Dreikönig:

Frank Grosskopf, Biomarkt „Nahrungsquell“ Dresden-Plauen
Norbert Rost, Förderverein Elbtaler e.V.

Workshop "Endlich Wachstum - zu Wirtschaftswachstum, Grenzen und Alternativen"

Die Ausstellung „Endlich Wachstum!“ (11. Februar bis 2. April in der Dreikönigskirche zu sehen) des Berliner Kollektivs fairbindung e.V. thematisiert Wirtschaftswachstum, seine Funktionen und Grenzen. Gesellschaftliche und politische Triebkräfte sowie die eigenen mentalen Prägungen stehen im Fokus. Die Ausstellung zeigt zudem alternative Ansätze hin zu einer ökologisch und sozial tragfähigen Wirtschaft und Gesellschaft.

MineHandy – Minecraft-Minigame zur Wertschöpfungskette von Handys

Ein von Jugendlichen selbst entwickeltes sogenanntes Minigame für Minecraft lädt nun zusammen mit einem pädagogischen Begleitheft dazu ein, das Minecraftspielen auch für das Globale Lernen zu nutzen.

Konzernhochzeit von Bayer und Monsanto

Schon jetzt dominieren nur eine handvoll großer Saatgut- und Chemiekonzerne den Agrarmarkt. Doch die größte Fusion soll jetzt erst noch kommen: der deutsche Bayer-Konzern will Monsanto schlucken. Was bedeutet diese weitere Machtkonzentration, welche Auswirkungen hätte die Fusion auf Bauern und Bäuerinnen, Verbraucher*innen und das Ernährungssystem?

Kritische Filmreihe: "Blood in the Mobile"

Der DGB Stadtverband Dresden und Attac Dresden laden ein zu einer kritischen Filmreihe.

Am Donnerstag, den 1.Februar 2018 zeigen sie den Film "Blood in the mobile": Warum weigern sich Unternehmen für die Einhaltung von menschenrechtlichen Standards entlang ihrer Lieferketten zu sorgen?

Anschließend gibt es ein Gespräch mit Beate Schurath, INKOTA-netzwerk e.V.

Die einladenenden Gruppen wollen Informationen zur Verfügung stellen, Diskussionen anstoßen und aktiv Veränderungen vorantreiben nach dem Attac-Motto: Eine andere Welt ist möglich!

Wer macht welche Arbeit?

Die Schüler*innen sortieren in drei Gruppen Berufe nach ihrer gesellschaftlichen Wertschätzung, dem Einkommen und persönlicher Wichtigkeit. Anschließend werden die Reihenfolgen verglichen und dienen im folgenden Gespräch dazu, über ungleiche Einkommensverhältnisse und den Einfluss von Migration und Geschlecht auf die Entlohnung zu sprechen.