Wirtschaft / Arbeitsbedingungen

„The green side of life“ – Regionales und Alternatives Wirtschaften

Die Bewegung der Gemeinwohl-Ökonomie setzt sich für ein alternatives Wirtschaften ein. Ziel ist, dass der Staat verantwortungsbewusst agierende Unternehmen über ein Anreizsystem belohnt. Der Elbtaler ist eine Dresdner Regionalwährung. Er will die regionale Wirtschaft beleben und so kleine und mittlere Unternehmen unterstützen – fast 60 sind es schon, die daran teilnehmen und einen unmittelbaren Beitrag zu nachhaltigem Handeln leisten.

Zu Gast im Café Dreikönig:

Frank Grosskopf, Biomarkt „Nahrungsquell“ Dresden-Plauen
Norbert Rost, Förderverein Elbtaler e.V.

Workshop "Endlich Wachstum - zu Wirtschaftswachstum, Grenzen und Alternativen"

Die Ausstellung „Endlich Wachstum!“ (11. Februar bis 2. April in der Dreikönigskirche zu sehen) des Berliner Kollektivs fairbindung e.V. thematisiert Wirtschaftswachstum, seine Funktionen und Grenzen. Gesellschaftliche und politische Triebkräfte sowie die eigenen mentalen Prägungen stehen im Fokus. Die Ausstellung zeigt zudem alternative Ansätze hin zu einer ökologisch und sozial tragfähigen Wirtschaft und Gesellschaft.

MineHandy – Minecraft-Minigame zur Wertschöpfungskette von Handys

Ein von Jugendlichen selbst entwickeltes sogenanntes Minigame für Minecraft lädt nun zusammen mit einem pädagogischen Begleitheft dazu ein, das Minecraftspielen auch für das Globale Lernen zu nutzen.

Konzernhochzeit von Bayer und Monsanto

Schon jetzt dominieren nur eine handvoll großer Saatgut- und Chemiekonzerne den Agrarmarkt. Doch die größte Fusion soll jetzt erst noch kommen: der deutsche Bayer-Konzern will Monsanto schlucken. Was bedeutet diese weitere Machtkonzentration, welche Auswirkungen hätte die Fusion auf Bauern und Bäuerinnen, Verbraucher*innen und das Ernährungssystem?

Kritische Filmreihe: "Blood in the Mobile"

Der DGB Stadtverband Dresden und Attac Dresden laden ein zu einer kritischen Filmreihe.

Am Donnerstag, den 1.Februar 2018 zeigen sie den Film "Blood in the mobile": Warum weigern sich Unternehmen für die Einhaltung von menschenrechtlichen Standards entlang ihrer Lieferketten zu sorgen?

Anschließend gibt es ein Gespräch mit Beate Schurath, INKOTA-netzwerk e.V.

Die einladenenden Gruppen wollen Informationen zur Verfügung stellen, Diskussionen anstoßen und aktiv Veränderungen vorantreiben nach dem Attac-Motto: Eine andere Welt ist möglich!

Wer macht welche Arbeit?

Die Schüler*innen sortieren in drei Gruppen Berufe nach ihrer gesellschaftlichen Wertschätzung, dem Einkommen und persönlicher Wichtigkeit. Anschließend werden die Reihenfolgen verglichen und dienen im folgenden Gespräch dazu, über ungleiche Einkommensverhältnisse und den Einfluss von Migration und Geschlecht auf die Entlohnung zu sprechen.

Ein Schritt vor

Die Schüler*innen ziehen eine Rollenkarte mit der Beschreibung einer Person aus dem Globalen Süden oder dem Globalen Norden. Die Lehrerin oder der Lehrer lesen anschließend Aussagen vor. Die Personen, auf die Aussage zutrifft, gehen einen Schritt vor, die anderen einen zurück. Anhand der Aufstellung wird das Wirtschaftswachstum und seine unterschiedlichen Auswirkungen thematisiert.

Neue Arbeitswelten

Die Schüler*innen interpretieren zwei Fotos zum Thema neue Arbeitswelten. Die Übung kann ein Einstieg für das Thema Digitalisierung von Arbeitsprozessen und globale Arbeitsstrukturen sein.

Tabuspiel

Die Schüler*innen erhalten einen spielerischen Einstieg in die Themen Wirtschaft, Globalisierung und Arbeit. Angelehnt an das bekannte Spiel „Tabu“ erklären und raten sie zentrale Begriffe.

Zu faul zum Arbeiten

Die Schüler*innen positionieren sich im Raum auf einem Barometer zu Thesen zu den Themen Arbeit und Leistung. Ziel ist es, die Bedeutung von Arbeit und Leistung zu diskutieren.