Religionen / Weltanschauungen / Werte

Weiterbildung Wildnispädagogik

An einem freien Tag in der Natur die eigene Lebendigkeit spüren und sich im Einklang mit der Natur erleben, für viele Menschen ist das heute zu einem seltenen Luxus geworden. Aus diesem Grund möchten wir mit dieser Weiterbildung zu einer Reise einladen, die uns eine kraftvolle Erneuerung unserer Naturverbundenheit ermöglicht.

Musikinstrumente aus Einer Welt - spielend entdecken

Musikinstrumente aus Einer Welt sind interdisziplinäre Lehrer: aus Musik, Mathematik, (akustischer) Ökologie, Physik, Kunst, Geographie und Religion erzählen sie über ihre Verbindung zu Menschen und Völkern. Jenseits vom in der klassischen Musikpädagogik oft praktizierten "richtig" und "falsch", "musikalisch" oder "unmusikalisch" entdecken wir die Instrumente und ihre Hintergründe im Spiel. Außerdem wird erfahrbar, daß das "Fremde" und "Vertraute" ganz relativ ist und sich umkehren kann.

Anbieter-Info

KlangHütte Dresden
Sachsenstr. 28
01689 Weinböhla
Website:
Telefon: 03524347097
Anprechpartner/-in:
Herr Hannes Heyne

Faire Arbeit. Würde. Helfen

Im nordbrasilianischen Tocantins führt der heute 67-Jährige französische Dominikaner Xavier Jean Marie Plassat an der Seite von Befreiungstheologen mit der katholischen Landpastoral seit dreißig Jahren den Kampf gegen die Gewalt auf dem Land an. Er setzte sich für die Rechte von Kleinbauern und die Befreiung von Arbeitssklaven ein.

Wohlstand und gutes Leben

Die Schüler*innen tauschen sich in zwei Gruppen über Ihre Assoziationen mit den Begriffen „Gutes
Leben“ (1) und „Wohlstand“ (2) aus. In der Gruppe werden dann Parallelen und Unterschiede der Vorstellungen zu diesen Konzepten diskutiert und die eingebrachten Ideen mit politischen und
wirtschaftlichen Zielsetzungen verglichen.

POLITICAL ART DAYS -Fokus Post-Sowjetunion

Nach den erfolgreichen "Political Art Days" letztes Jahr im Dezember zum Thema Syrien, folgt dieses Jahr vom 03.-05. November 2017 das politische Kunstfestival mit dem Titel "Political Art Days - Fokus Post-Sowjetunion" in Dresden. Dabei handelt es sich um einen kulturellen Austausch mit Künstler*innen und Referent*innen, die entweder durch ihre Herkunft direkt von der Thematik betroffen sind oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. 

Der Nahe Osten gestern und Perspektiven heute. Koloniale Geschichte – Religion – Politik

Die Hintergründe der Kriege in Syrien und anderen Staaten des Nahen Ostens sind für die meisten Menschen in ihrer Komplexität kaum noch durchschaubar. Um sie zu verstehen, reicht es nicht, den Blick auf die Gegenwart und die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zu richten. Deshalb laden wir zu einer vertieften Auseinandersetzung mit der Geschichte des Nahen Ostens ein. Das schließt die Kolonialgeschichte und das Verhältnis von Religion(en) und Politik ein. Am Nachmittag des Studientages steht eine Analyse der aktuellen Konflikte und der Perspektiven für die Region im Vordergrund.

Konzeptworkshop zu „Kolonialismus“ für Referent_innen

Planst du im Rahmen der Sächsischen Entwicklungspolitischen Bildungstage (SEBIT) dieses Jahr eine Schulveranstaltung oder einen Workshop zum Thema Kolonialismus? Aber du hast noch keine genaue Vorstellung, wie das Konzept aussehen könnte? Dann bist du beim Konzeptseminar genau richtig! Nach einer kurzen Einführung und einer individuellen Positionierung zum Thema wollen wir uns der Frage zuwenden:

„Wie können die Themen Kolonialismus und Kolonialrassismus im Unterricht oder in Projekttagen mit verschiedenen Altersgruppen methodisch umgesetzt werden?“

Vortrag und Gespräch "Religiöse Vielfalt - Zusammenleben verschiedener Denominationen und Religionen am Beispiel Tansanias"

In Tansania stellen Christen und Muslime jeweils ungefähr 40 % der Bevölkerung. Wie lebt man mit oder auch nebeneinander, welche Bedeutung hat Religion im öffentlichen und im privaten Kontext der Menschen? Dr. Faustin Mahali ist Theologie-Dozent und Vize-Kanzler an der Tumaini-Universität und wird uns Einblicke geben in die Lebenswirklichkeit in Tansania.

Eine Veranstaltung der "WeltWeitSichten" - Reihe

 

Podiumsgespräch "Kann man alles glauben in Dresden? Internationale Studierende berichten"

An den Dresdner Hochschulen studieren zahlreiche internationale Studierende. Viele stammen aus Ländern, in denen Religion einen hohen Stellenwert besitzt. Doch wie ist das, wenn die Studierenden aus hinduistisch, muslimisch oder christlich geprägten Ländern nach Dresden kommen? Kann der eigene Glauben hier nahtlos weitergelebt werden? Darüber wollen wir mit STUBE-Studierenden aus Pakistan, Indien, Nepal und Kamerun sprechen.

Eine Veranstaltung der "WeltWeitSichten" - Reihe

Vortrag und Diskussion "Religion und Menschenrechte. Perspektiven zu einem spannungsvollen Verhältnis"

Die Kirchen werden in der hiesigen Öffentlichkeit zumeist als Verteidiger der Menschenrechte wahrgenommen. Als die deutschen Amtskirchen in den 1960er Jahren um eine Positionierung zu Frauenrechten etc. rangen, verlief das jedoch keineswegs reibungslos. Auch heute ziehen in der Wertediskussion zur Religionsfreiheit, zur Rolle der Frau oder zur Kinderheirat bei Geflüchteten neue Herausforderungen auf.