Geschichte / Kolonialismus

globaLE Filmfestival: Berlin - Prenzlauer Berg (1990)

Berlin - Prenzlauer Berg

DDR / 1990 / Petra Tschörtner / 75 min / dt. / Im Anschluss Diskussion mit Dr. Matthias Bernt (Leibnitz Institute for Research on Society and Space).

globaLE Filmfestival: Kuba - eine afrikanische Odyssee (2006)

Kuba - eine afrikanische Odyssee

Frankreich / 2006 / 120 min / El-Tahri, Jihan / dt. und original mit dt. UT / Im Anschluss Diskussion mit dem Journalisten und Buchautoren Volker Hermsdorf. Veranstaltung in Kooperation mit Cuba Sí.

Lernkoffer „Kinshasa Collection“ mit ausführlicher Handreichung

Woher stammen die Bilder, die wir von Afrika im Kopf haben? Welche Rolle spielt Kleidung bei der gegenseitigen Wahrnehmung zwischen Kulturen? Wie funktioniert der globale Textilhandel heute, was passiert mit meinen Altkleidern, warum wird Fast Fashion immer günstiger und welche Rolle habe ich als europäische Konsumentin in diesem Prozess? Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt des Lernkoffers „Kinshasa Collection“, der für Referent/-innen und Lehrkräfte aus der Politischen Bildungsarbeit entwickelt wurde.

Didaktische Hinweise und Glossar

In diesem Dokument finden Sie didaktische Hinweise und Hintergrundinformationen für Lehrer*innen zu allen Themen des Themenbereiches "Geschichte der Globalisierung - vom Kolonialismus zum Global Village", sowie ein Glossar der wichtigsten verwendeten Begriffe.

Connecting the dots_Ein Zeitstrahl zu Kolonialismus & Rassismus

Mit dieser Lerneinheit begeben sich die Schüler*innen auf eine historische Spurensuche, für die
hier zwei Themen zur Auswahl stehen:

Grenzen überwinden - Multiplikator*innenfortbildung für die rassismuskritische Bildungsarbeit

Mit Jugendlichen zu Rassismus, Migration, Flucht und Asyl und
Kolonialismus arbeiten – interessiert?

Du hast Lust selber Projekttage in unserem Projekt "Grenzen überwinden" durchzuführen? Du willst dich mit Migration, Flucht und Rassismus auseinandersetzen? Magst Erfahrungen in der Bildungsarbeit sammeln oder deine Erfahrungen anwenden?

Dann gibt es jetzt wieder die Gelegenheit dazu! Unsere neue Fortbildungsreihe startet im April!

Fortbildungsreihe Globales Lernen: Termin 2 - Postkoloniale Sichtweisen auf Flucht und Migration

Du möchtest dich im Bereich Globales Lernen/ Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) weiterbilden, erfahren wie man komplexe Inhalte zielführend und lebendig vermittelt und dazu konkrete Methoden kennenlernen? Dann komm zu unserer Fortbildungsreihe! Egal ob es sich um erfahrene Referierende, Lehrkräfte, Multiplikator*innen oder bildungspolitische Neulinge handelt, alle sind willkommen!

Wem steht die Welt offen? - Globalisierung und Bewegungsfreiheit

In dem Unterrichtsbeispiel geht es um transnationale Mobilität von Menschen als eine Dimension
von Globalisierung. Es werden unterschiedliche Beweggründe für grenzübergreifende Mobilität
gegenübergestellt. Die Schüler*innen sammeln persönliche Gründe, „für längere Zeit in einem
anderen Land zu leben“ sowie Gründe, „warum Menschen fliehen“. Darauf aufbauend findet eine
Auseinandersetzung mit eigenen Privilegien, globaler sozialer Ungleichheit sowie den Themen
Flucht und Bewegungsfreiheit statt.

Wie funktioniert der Welthandel?

Die Schüler*innen kennen Grundlagen des globalen Wirtschaftssystems und Welthandels. Sie
erkennen, dass die globalen Handelsbeziehungen durch historische und wirtschaftliche
Machtverhältnisse bedingt sind und dass die Länder des Globalen Nordens und Südens nicht
gleichermaßen davon profitieren.
Die Schüler*innen erfahren und reflektieren Macht und Ohnmacht, ökonomische Stärke und
ungleiche Chancen auf dem freien Markt und übertragen ihre Erfahrungen auf die Realität des
Weltwirtschaftssystems.

Weltbilder - ein Quiz mit Weltkarten-Projektionen und damit einhergehenden Weltbildern

Die Schüler*innen kennen verschiedene Weltkarten-Projektionen sowie die damit einhergehenden
Verzerrungen und Prägungen unseres Weltbildes.
Die Schüler*innen wissen, dass Weltkarten, die auch ihr Bild von der Welt beeinflussen, von historischen
Entwicklungen und Machtverhältnissen geprägt sind.
Die Schüler*innen reflektieren kritisch eurozentristische Weltbilder und die (Definitions-)Macht des Globalen
Nordens sowie ihre historische Gewordenheit im Kolonialismus.
Sie sind sich der Begrenztheit der eigenen Perspektive bewusst und suchen nach weiteren