Geschichte / Kolonialismus

Kolonialrassismus - seine Kontinuitäten bis heute

Die sogenannte „Flüchtlingskrise“, Pegida und AFD zeigen es deutlich: Rassismus ist wohlauf in Deutschland - bis in die Mitte der Gesellschaft greifen rassistische Einstellungsmuster. Der Anstieg rassistisch motivierter Gewalttaten ist die direkte Folge.

POLITICAL ART DAYS -Fokus Post-Sowjetunion

Nach den erfolgreichen "Political Art Days" letztes Jahr im Dezember zum Thema Syrien, folgt dieses Jahr vom 03.-05. November 2017 das politische Kunstfestival mit dem Titel "Political Art Days - Fokus Post-Sowjetunion" in Dresden. Dabei handelt es sich um einen kulturellen Austausch mit Künstler*innen und Referent*innen, die entweder durch ihre Herkunft direkt von der Thematik betroffen sind oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. 

Kolonialismus – Damals wie Heute?

Kolonien gehören der Vergangenheit an.Oder? Was bedeutet es, wenn wir von Postkolonialismus sprechen? Nach einer kurzen Einführung in die (deutsche) Kolonialgeschichte, findet eine Auseinandersetzung mit kolonialen Strukturen und den heutigen kolonialen Kontinuitäten statt. Dabei liegt der Fokus auf ökonomischen Strukturen und globalen Machtverhältnissen. Mit kritischem Blick auf eigene Abhängigkeiten, Positionen und Handlungsmöglichkeiten wollen wir ins Gespräch kommen. Ein Workshop von und für euch und uns.

Offen für alle Interessierten. Kein Vorwissen nötig.

Kolonialismus – Damals wie Heute?

Kolonien gehören der Vergangenheit an.Oder? Was bedeutet es, wenn wir von Postkolonialismus sprechen? Nach einer kurzen Einführung in die (deutsche) Kolonialgeschichte, findet eine Auseinandersetzung mit kolonialen Strukturen und den heutigen kolonialen Kontinuitäten statt. Dabei liegt der Fokus auf ökonomischen Strukturen und globalen Machtverhältnissen. Mit kritischem Blick auf eigene Abhängigkeiten, Positionen und Handlungsmöglichkeiten wollen wir ins Gespräch kommen. Ein Workshop von und für euch und uns.

Offen für alle Interessierten. Kein Vorwissen nötig.

Kolonialismus – Damals wie Heute?

Kolonien gehören der Vergangenheit an.Oder? Was bedeutet es, wenn wir von Postkolonialismus sprechen? Nach einer kurzen Einführung in die (deutsche) Kolonialgeschichte, findet eine Auseinandersetzung mit kolonialen Strukturen und den heutigen kolonialen Kontinuitäten statt. Dabei liegt der Fokus auf ökonomischen Strukturen und globalen Machtverhältnissen. Mit kritischem Blick auf eigene Abhängigkeiten, Positionen und Handlungsmöglichkeiten wollen wir ins Gespräch kommen. Ein Workshop von und für euch und uns.

Offen für alle Interessierten. Kein Vorwissen nötig.

Kolonialismus im Norden II - Traditionswelten und Überlebensstrategien der Samen im hohen Norden Europas

Die Samen sind die Urbevölkerung des hohen europäischen Nordens. Als eine Folge der seit dem 18. Jahrhundert andauernden Kolonialisierung ihres ursprünglichen Lebensraums bilden sie heute in Finnland, Norwegen, Russland und Schweden eine zwar offiziell anerkannte, aber gleichwohl bedrohte kulturelle und sprachliche Minderheit.

Koloniale Muster in der Entwicklungszusammenarbeit – Reflektion weißer Subjektivierung

Die karitativ angehauchte Entwicklungshilfe wurde aufgrund von Protest und Selbstreflektion durch neue Konzepte der „partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und von dialogischen Ansätzen abgelöst.
Der Vortrag beleuchtet, wie und warum trotzdem und gerade auch von wohlmeinenden europäischen Entwicklungshelfer_innen (aber auch Wissenschaftler_innen, politischen Aktivist_innen) dabei häufig koloniale Muster reproduziert werden.

Armes Afrika. Kolonialismus gestern und heute

Hast du dich schon einmal gefragt, ob dein Konsumverhalten etwas mit postkolonialen Strukturen zu tun haben könnte? Oder welche Ursachen es u.a. haben könnte, dass eine große Kluft zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung des globalen Südens und des globalen Nordens besteht? Der Workshop lebt von deinem Input! Gemeinsam wollen wir uns in Form theoretischer Zugänge, aber auch interaktiver Methoden diesem komplexen Thema nähern und am Ende schauen, welche Handlungsmöglichkeiten sich ergeben könnten.

Referent_innen: Conrad Blumenstein, Svenja Hossbach (Projekt Grenzen überwinden)

Eine Geschichte der Gedächtnislücken. Zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte

In seinem Vortrag wird sich Prof. Dr. Andreas Eckert (Institut für Asien- und Afrikawissenschaften an der Humboldt Universität Berlin) mit der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen und diese in einen internationalen Kontext stellen. Dabei wird deutlich, dass sich zwar die akademische Forschung zum Thema Kolonalismus in den letzten Jahren einer europäischen Perspektive geöffnet hat, die öffentlichen und politischen Debatten hierzu jedoch weitgehend im nationalen Kontext verblieben sind.