Ernährung / Hunger

"Bio kann Jeder" Workshop mit ErzieherInnen und LehrerInnen in der Kinder- und Familienkochschule "ganz und gar" in Leipzig

Wir bringen Ihnen den ökologischen Landbau näher, erklären die verschiedenen Labels, Siegel und Kennzeichnungen und stellen die aktuellen DGE-Qualitätsstandards vor.

Entdecken Sie, wie einfach Sie Bio-Lebensmittel in das Verpflegungsangebot und in die Bildung integrieren können! Im Praxisteil erfahren Sie mehr über eine attraktive Speiseplangestaltung und können mitgebrachte Pläne mit der Dipl.-Ökotrophologin Nadine Passage besprechen. Zum Abschluss bereiten Sie unter Anleitung leckere und einfache Bio-Snacks selbst zu und verkosten diese.

Interkultureller DIY-Workshop: Kimchi und Kombucha

In unserem  Do-It-Yourself-Workshop geht es rund um das Thema Essen. Gemeinsam wollen wir erkunden, was es für leckere Möglichkeiten gibt, Essen haltbar zu machen und damit weniger zu verschwenden.
Dabei steht das vielseitige Kimchi, Sauerkraut und Kombucha auf unserem Programm. Kimchi stammt aus Korea und bezeichnet eine Art Gemüse per Milchsäuregärung zuzubereiten sowie das Gemüse selbst, es können ganz verschiedene Gemüsesorten dafür genutzt und in verschiedenen Weisen gewürzt werden. Kombucha ist ein Gärgetränk aus gesüßtem Tee und dem Kombucha-pilz.

Ein Ernährungsrat für Leipzig? - Ein offenes Forum für alle Interessierten

Klimawandel, Höfesterben, Tierschutz oder Lebensmittelskandale – Unsere Landwirtschaft steht vor großen Herausforderungen. Gleichzeitig wächst bei vielen Menschen der Wunsch unsere Lebensmittelversorgung mitzugestalten. Nicht nur als Konsument_in, sondern auch auf politischer Ebene.

Länderbackstube *Indien*

Essen prägt unsere verschiedenen Kulturen maßgeblich. Was hat Oma früher gekocht? Welchen Ritualen folgt die Zubereitung bestimmter Gerichte? Was serviert man in welchen Regionen traditionell zu feierlichen Anlässen?
Bei der Länderbackstube interessiert uns dabei vor allem das Thema Brot im Kontext unterschiedlicher Kulturen.

Infoabend Transition Town

Kurz vor dem Jahreswechsel laden wir euch ein zum Infoabend: Was ist die Transition-Town Bewegung? Wie kann ich mitmachen?
"Think Global, act local" trifft auf "Reclaim your city". Mit der Transition Town Bewegung wird Stadt zurückgewonnen, zurück in eine postfossile relokalisierte Zukunft. Lernt die spannende Bewegung kennen, entdeckt Initiativen vor Ort und tauscht euch aus :)

Hunger, Nahrungsmittelpreise und Preisschwankungen

Die Schüler*innen lernen den „statistischen Warenkorb“ kennen. Dieser stellt die durchschnittlichen Ausgaben eines Haushaltes in Deutschland dar. Sie erkennen die geringen Ausgaben für Nahrungsmittel und vergleichen sie mit von starker Armut betroffenen Ländern. In zwei weiteren Übungen wird das Thema Hunger vertieft

Think Globally, Act Locally - Workshop-Handbuch zum globalen Lernen

Welche sozialen und ökologischen Folgen stecken hinter dem Ressourcenabbau für Handys? Welche Konsequenzen erwachsen aus unserer Lebensmittelverschwendung und dem weltweiten Ressourcenverbrauch? Durch drei Workshops werden diese Themen beleuchtet und es wird hinterfragt, welche Rolle wir selber dabei spielen – und welche Rolle wir dabei spielen können, einen Beitrag für eine nachhaltigere und gerechtere Welt zu leisten.    

Wirf mich nicht weg! - Lebensmittel wertschätzen lernen

Jährlich werden ungefähr 11 Mio. Tonnen Lebensmittel weggeworfen, die eigentlich noch zum Verzehr geeignet wären. Über die Hälfte davon stammen von privaten Haushalten. Gegen diese enorme Verschwendung wird mit dem Bildungsprojekt vorgegangen und bei Schulkindern ein entsprechendes Bewusstsein geschaffen. Handlungsorientiert lernen die Grundschüler Lebensmittel richtig zu lagern, woher Lebensmittel kommen und wie lange man diese noch essen kann.

Anbieter-Info

Regionales Umweltbildungszentrum Hollen e.V.
Holler Weg 35
27777 Ganderkesee
Telefon: 04223932054
Anprechpartner/-in:
Frau Claudia Kay

More Than Honey

Wer ist schneller im Blüten bestäuben – Die Biene oder der Mensch?

Dieser Frage müssen Forscher in China nachgehen, denn dort lebt in einigen Regionen keine einzige Biene mehr. Grund ist  Luftverschmutzung und Flächenversiegelung. Doch dem BeispielChina scheinen seit einigen Jahren viele Industrienationen zu folgen.
Warum die fleißige Ernährerin des Menschen von der Erdoberfläche verschwindet, erfahrt ihr in dem faszinierenden und zugleich erschreckenden Film „More than Honey“.

Kampf ums Überleben der Indigenen Guarani Kaiowá - Vortrag, Film und Diskussion

Bei der Veranstaltung wollen wir mit dem Anführer Ládio Veron über der aktuellen Lage der indigenen Guarani Kaiowá in Brasilien diskutieren. Die Guaraní sind die größte indigene Gruppe Brasiliens. Sie leben in der Bundesstaat Mato Grosso do Sul , an der Grenze zu Paraguay.

Seit Ankunft der ersten Siedler in der Region leiden sie unter sozialer Exklusion, Zerstörung ihres Lebensraums und der direkten Gewalt. Heute lebt die Mehrheit in kleinen, abgekapselten Reservaten, weit entfernt von ihrem Herkunftsland oder in Baracken am Straßenrand.