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Week of Sonntag, November 26, 2017

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Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation – Konflikte kompetent lösen

Vertiefung Gewaltfreie Kommunikation – Konflikte kompetent lösen

Vertiefungsseminar, siehe Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation

Konflikte sind für viele von uns ein Dauerthema. Die Methode Marshall Rosenbergs hilft, Konflikte in allen Lebensbereichen zu vermeiden und zu schlichten. Sie trägt dazu bei, dass alle Beteiligten in der alltäglichen Kommunikation und in Konflikten wahrgenommen werden. Das Seminar greift aktuelle Beispiele aus dem eigenen Alltag, der politischen oder ehrenamtlichen Arbeit auf.

Infos und Anmeldung: http://www.wehnerwerk.de/Veranstaltungen/vertiefung-gewaltfreie-kommunikation-konflikte-kompetent-losen-2/

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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Armes Afrika. Kolonialismus gestern und heute

Armes Afrika. Kolonialismus gestern und heute

Hast du dich schon einmal gefragt, ob dein Konsumverhalten etwas mit postkolonialen Strukturen zu tun haben könnte? Oder welche Ursachen es u.a. haben könnte, dass eine große Kluft zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung des globalen Südens und des globalen Nordens besteht? Der Workshop lebt von deinem Input! Gemeinsam wollen wir uns in Form theoretischer Zugänge, aber auch interaktiver Methoden diesem komplexen Thema nähern und am Ende schauen, welche Handlungsmöglichkeiten sich ergeben könnten.

Referentinnen: Jasmin Waibel, Melanie Pißner (Projekt Grenzen überwinden)

Veranstaltungsart: Workshop
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten bis zum 20.11. an eine-welt@sebit.info

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit Ausländerrat Dresden e.V./ Grenzen überwinden

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

So, 26.11.2017 - 14:00 - 18:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Eine Geschichte der Gedächtnislücken. Zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte

Eine Geschichte der Gedächtnislücken. Zur Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte

In seinem Vortrag wird sich Prof. Dr. Andreas Eckert (Institut für Asien- und Afrikawissenschaften an der Humboldt Universität Berlin) mit der wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Aufarbeitung der deutschen Kolonialgeschichte auseinandersetzen und diese in einen internationalen Kontext stellen. Dabei wird deutlich, dass sich zwar die akademische Forschung zum Thema Kolonalismus in den letzten Jahren einer europäischen Perspektive geöffnet hat, die öffentlichen und politischen Debatten hierzu jedoch weitgehend im nationalen Kontext verblieben sind. Darüber hinaus stehen in Deutschland diese Debatten meist im Schlagschatten der Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus. Dies ist umso erstaunlicher, als dass es eine wichtige Frage darstellt, inwieweit sich zwischen der deutschen Kolonialgeschichte und den Verbrechen des Nationalsozialismus Verbindungslinien aufzeigen lassen. Auch hierauf wird Prof. Dr. Eckert eingehen.

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung

 

Für Rückfragen steht die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Mo, 27.11.2017 - 19:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Armes Afrika. Kolonialismus gestern und heute

Armes Afrika. Kolonialismus gestern und heute

Hast du dich schon einmal gefragt, ob dein Konsumverhalten etwas mit postkolonialen Strukturen zu tun haben könnte? Oder welche Ursachen es u.a. haben könnte, dass eine große Kluft zwischen der wirtschaftlichen Entwicklung des globalen Südens und des globalen Nordens besteht? Der Workshop lebt von deinem Input! Gemeinsam wollen wir uns in Form theoretischer Zugänge, aber auch interaktiver Methoden diesem komplexen Thema nähern und am Ende schauen, welche Handlungsmöglichkeiten sich ergeben könnten.

Referent_innen: Conrad Blumenstein, Svenja Hossbach (Projekt Grenzen überwinden)

Veranstaltungsart: Workshop
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten bis zum 25.11. an eine-welt@sebit.info

Eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit Ausländerrat Dresden e.V./ Grenzen überwinden

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Di, 28.11.2017 - 16:30 - 20:30
 
 
 
 
Vorlesung: Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen

Vorlesung: Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen

Referent: Dr. Leopold von Carlowitz / Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (N.N.)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 28.11.2017 - 19:45
 
 
Koloniale Muster in der Entwicklungszusammenarbeit – Reflektion weißer Subjektivierung

Koloniale Muster in der Entwicklungszusammenarbeit – Reflektion weißer Subjektivierung

Die karitativ angehauchte Entwicklungshilfe wurde aufgrund von Protest und Selbstreflektion durch neue Konzepte der „partnerschaftlichen Zusammenarbeit“, der „Hilfe zur Selbsthilfe“ und von dialogischen Ansätzen abgelöst.
Der Vortrag beleuchtet, wie und warum trotzdem und gerade auch von wohlmeinenden europäischen Entwicklungshelfer_innen (aber auch Wissenschaftler_innen, politischen Aktivist_innen) dabei häufig koloniale Muster reproduziert werden.
Anhand von Interviewauszügen eines Entwicklungshelfers werden die Konsequenzen der Verknüpfung eurozentrischen Fortschrittsdenkens mit einer spezifischen Vorstellung von Subjektivität veranschaulicht.

Isabelle Reimann stellt Ergebnisse aus ihrer Magisterarbeit in Ethnologie (Psychologie und Soziologie im Nebenfach) zur Diskussion. Sie war zuletzt Lehrbeauftragte am Leipziger Institut für Ethnologie für die Seminare „Postkolonialismus und (De-)Kolonialität“ und „Aktuelle Landnahmen: Lokale Entwicklungen und theoretische Zusammenhänge zum Green Grabbing.

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit riesa efau.Kultur Forum Dresden
 

Für Rückfragen steht Ihnen die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Di, 28.11.2017 - 20:00
 
Und dann der Regen - Die Gesichte eines Filmdrehs über Kolumbus und der Aufstand, der ihn begleitet

Und dann der Regen - Die Gesichte eines Filmdrehs über Kolumbus und der Aufstand, der ihn begleitet

Icíar Bollaín, Mexico, Spanien, Frankreich, 84 Minuten, Spielfilm, FSK 12

Der Film erzählt die fiktive Geschichte von Sebastian und Costa, die in Bolivien einen Film über Christoph Kolumbus drehen wollen, welcher den Mythos von der Verbreitung der Zivilisation demontieren und stattdessen die negativen Folgen der europäischen Eroberung aufzeigen soll. Während der Dreharbeiten werden sie in die lokalen Konflikte um die Trinkwasserversorgung der Bevölkerung hineingezogen. Diese Konflikte basieren auf den tatsächlichen Ereignissen des Wasserkriegs von Cochabamba, welcher im Jahr 2000 durch die Privatisierung der Wasserversorgung und die in der Folge stark steigenden Preise für Wasser ausgelöst wurde. Der Film bietet die Grundlage eines anschließenden Filmgesprächs, in dem Zusammenhänge zwischen den Ereignissen in der Zeit des beginnenden Kolonialismus und den heutigen globalen Strukturen aufgezeigt und diskutiert werden.

Das Filmgespräch führen zwei Medienpädagogische Fachkräfte des Landesfilmdienst Sachsens.

Die Veranstaltung ist gleichzeitig ein Angebot innerhalb der Woche "Courage leben - gegen Rassismus und Antisemitismus" in Leipzig.

Veranstaltungsart: Filmabend mit Gespräch
Eintritt: 4,00 €, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit dem Landesfilmdienst Sachsen e.V.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Landesfilmdienst Sachsen e.V., Ansprechpartnerin: Nicole Hendrich,
E-Mail: nhendrich@landesfilmdienst-sachsen.de, Tel.: 0341/4929491107

Di, 28.11.2017 - 20:30
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kolonialismus – Damals wie Heute?

Kolonialismus – Damals wie Heute?

Kolonien gehören der Vergangenheit an.Oder? Was bedeutet es, wenn wir von Postkolonialismus sprechen? Nach einer kurzen Einführung in die (deutsche) Kolonialgeschichte, findet eine Auseinandersetzung mit kolonialen Strukturen und den heutigen kolonialen Kontinuitäten statt. Dabei liegt der Fokus auf ökonomischen Strukturen und globalen Machtverhältnissen. Mit kritischem Blick auf eigene Abhängigkeiten, Positionen und Handlungsmöglichkeiten wollen wir ins Gespräch kommen. Ein Workshop von und für euch und uns.

Offen für alle Interessierten. Kein Vorwissen nötig.

Veranstaltungsart: Workshop
Die Veranstaltung ist kostenfrei

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit dem Ausländerrat Dresden e.V./ Grenzen überwinden

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Mi, 29.11.2017 - 18:00 - 21:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kolonialismus im Norden II - Traditionswelten und Überlebensstrategien der Samen im hohen Norden Europas

Kolonialismus im Norden II - Traditionswelten und Überlebensstrategien der Samen im hohen Norden Europas

Die Samen sind die Urbevölkerung des hohen europäischen Nordens. Als eine Folge der seit dem 18. Jahrhundert andauernden Kolonialisierung ihres ursprünglichen Lebensraums bilden sie heute in Finnland, Norwegen, Russland und Schweden eine zwar offiziell anerkannte, aber gleichwohl bedrohte kulturelle und sprachliche Minderheit.

Dr. Michael Rießler und Dr. Joshua Wilbur (The Freiburg Research Group in Saami Studies, Skandinavisches Seminar der Universität Freiburg) geben Einblicke in die jüngere samische Geschichte und in kulturelle Überlebensstrategien der Samen unter Berücksichtigung des sehr unterschiedlichen Umgangs mit dem (post-)kolonialen Erbe in den jeweiligen Ländern. Dabei nehmen sie insbesondere samische Traditionswelten und deren Wandel in den Blick: Rentierzucht als traditionellen Wirtschaftsbereich und Sprache als Ausdruck kultureller Identität. Inhaltliche Schwerpunkte liegen auf den Einflüssen von Mehrheitsgesellschaft und Moderne auf samische Traditionswelten und auf dem Umgang der Samen mit diesen vor dem Hintergrund ihrer Kolonialisierungserfahrungen.

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Meißen

 

Für Rückfragen wenden Sie sich an die Koordinationsstelle der SEBIT:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Do, 30.11.2017 - 19:30
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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