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Week of Sonntag, Oktober 29, 2017

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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Weitere Informationen: http://www.akubiz.de/

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POLITICAL ART DAYS -Fokus Post-Sowjetunion

POLITICAL ART DAYS -Fokus Post-Sowjetunion

Nach den erfolgreichen "Political Art Days" letztes Jahr im Dezember zum Thema Syrien, folgt dieses Jahr vom 03.-05. November 2017 das politische Kunstfestival mit dem Titel "Political Art Days - Fokus Post-Sowjetunion" in Dresden. Dabei handelt es sich um einen kulturellen Austausch mit Künstler*innen und Referent*innen, die entweder durch ihre Herkunft direkt von der Thematik betroffen sind oder sich intensiv mit dem Thema auseinandersetzen. 
Im Fokus steht die aktuelle kulturelle sowie politische Lage der ehemaligen Sowjetunion - Welche postkolonialen Strukturen heute noch dort herrschen und wie sich Russlands Außenpolitik seit dem Mauerfall entwickelt hat. Neben dem wissenschaftlichen Hintergrund geht es um persönliche Erfahrungen der Menschen und wie ihr Recht sowie die Freiheit des Kulturlebens heute anerkannt wird. Im Anschluss der einzelnen Programmpunkte gibt es Raum für Austausch und Gespräche bei armenischen Spezialitäten und Musik.

From 3rd to 5th November 2017 we will organize the "Political Art Days - Focus Post-Soviet Union" in Dresden. It's a cultural exchange among artists, speakers and the audience. The guest speakers are eighter from the certain area or activist who are dealing with the topics. 
Focus themes include current cultural and political situations, today's postcolonial structures and the development of the Russian foreign policy. Besides the hard facts about the history and current circumstances, we will also explore people's experiences and how their rights and their cultural freedom are acknowledged. There will be room for ideas exchange, complemented by Armenian snacks and music. 

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Grenzüberschreitungen - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen am Beispiel Deutschland und Kolumbien

Grenzüberschreitungen - Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen am Beispiel Deutschland und Kolumbien

Anmeldung bis spätestens 30.10.2017 unter E-Mail:

carina.flores@einewelt-sachsen.de

Bei der Veranstaltung werden wir ein Videoprojekt sehen, welches im

Auftrag der dezentralen Frauenbeauftragten der Freien Universität Berlin

entstanden ist und in zwei Ländern durchgeführt wurde, in Kolumbien an

der Universidad de los Andes in Bogota und in Deutschland an der Freien

Universität selber. Im Anschluss laden wir zusammen mit der

Filmemacherin zu einer offenen Diskussion ein.

Sexualisierte Diskriminierung und Gewalt an Hochschulen ist ein

sensibles Thema, wir wollen sowohl auf strukturelle Probleme bedingt

durch patriarchale Gesellschaftsverhältnisse hinweisen, als auch

Lösungsansätze der Institution Universität aufzeigen. Hauptanliegen ist

es, verschiedenen Stimmen den Raum zu geben, um ihre unterschiedlichen

Perspektiven und Meinungen darzulegen. Dabei werden die Umstände und

Herausforderungen der Problematik im lateinamerikanischen Kontext mit

der Realität in Deutschland in Dialog gebracht..

Do, 02.11.2017 - 18:30 - 22:00
 
 
Vortrag und Diskussion: Wege zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft

Vortrag und Diskussion: Wege zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft

Prof. Brand beschäftigt sich seit 2008 mit Themen einer „sozialökologischen Transformation“ der Gesellschaft. Ausgehend von denn ÜberLEBENSfragen des 21. Jahrhunderts widmet er sich der Herausforderung,
welche politischen und gesellschaftlichen Weichenstellungen global und national zu einer sozial-ökologischen Transformation der Gesellschaft führen.
In dem 2017 erschienen Werk „Imperiale Lebensweise. Zur Ausbeutung von Mensch und Natur im globalen Kapitalismus“ wendet sich Prof. Brand gegen die aktuelle Wachstumsideologie der Industrienationen und spricht sich für eine demokratische, sozial und ökologisch gerechte Gesellschaft aus.

Referent: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien

Aufgrund einer begrenzten Platzkapazität wird um Anmeldung bis 14.10.2017 unter der E-Mail-Adresse: info@sachsen-im-klimawandel.de bzw. unter der Festnetznummer 0351/ 416 09 32 gebeten.

 

02.11.2017 19.00 Uhr
AULA der SBG Dresden
SBG: Sächsische Bildungsgesellschaft für Umweltschutz und Chemieberufe mbH
Gutenbergstraße 6 / 01307 Dresden
Der Veranstaltungsort ist mit der Linie 62 der DVB, Hst. Gutenbergstr., erreichbar.
 

Do, 02.11.2017 - 19:00
 
Neoextraktivismus in Bolivien - Ein neues Entwicklungsmodell oder Ausdruck neokolonialer Wirtschaftsstrukturen?

Neoextraktivismus in Bolivien - Ein neues Entwicklungsmodell oder Ausdruck neokolonialer Wirtschaftsstrukturen?

In der entwicklungspolitischen Diskussion in Deutschland dürfte der Begriff „Neo-Extraktivismus“ noch einigermaßen ungebräuchlich sein. In Lateinamerika jedoch spielt er in der Ressourcen- und Umweltpolitik eine zunehmend bedeutsame Rolle. Neo-Extraktivismus bezeichnet hier den Rohstoffabbau unter der Kontrolle des Staates. Seit Beginn des 21. Jahrhunderts haben viele Regierungen Lateinamerikas erfolgreich versucht, den Rohstoffabbau in ihren Ländern unter eigene Kontrolle zu stellen. Damit einher ging ein gesteigertes Wirtschaftswachstum, die Reduzierung von Armut und eine Verbesserung der sozialen Lage. Die Schattenseiten dieser Entwicklung sind jedoch ein verstärkter Neoliberalismus, die Verdrängung indigener Bevölkerungen und zunehmende Umweltzerstörungen einer auf grenzenloses Wachstum setzenden Ökonomie, was zu verstärkten sozialen Spannungen und Konflikten führt.

Janine Romero Valenzuela (Promotionsstudentin an der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt) und Oscar Choque (Eine-Welt-Fachpromotor für Rohstoffpolitik in Sachsen) werden am Beispiel Boliviens erörtern, inwieweit die stärkere Teilhabe des Staates an extraktiven Industrien Teil eines gesellschaftlichen Entwicklungsmodells sein kann, oder eher als Ausdruck einer neokolonialen Einbettung in den internationalen Rohstoffhandel interpretiert werden muss.

Veranstaltungsart: Vortrag mit Diskussion
Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Dies ist eine Veranstaltung der SEBIT in Kooperation mit Ayni – Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.

 

Für Rückfragen steht Ihnen die Koordinationsstelle der SEBIT gerne zur Verfügung:
Tel: 0351/4923370
E-Mail: eine-welt@sebit.info

Do, 02.11.2017 - 19:00
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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