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Freitag, Dezember 1, 2017

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Vorlesung: Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch?

Vorlesung: Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch?

Referentin: Antonia Reichwein / Germanwatch

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (N.N.)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 05.12.2017 - 19:45
 
 
 
 
 
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Vorlesung: 12.12.2017 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen

Vorlesung: 12.12.2017 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen

Referent: Christian Wimberger | Christliche Initiative Romero

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (Christian Wimberger | Christliche Initiative Romero)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 12.12.2017 - 19:45
 
 
Faire Arbeit. Würde. Helfen

Faire Arbeit. Würde. Helfen

Im nordbrasilianischen Tocantins führt der heute 67-Jährige französische Dominikaner Xavier Jean Marie Plassat an der Seite von Befreiungstheologen mit der katholischen Landpastoral seit dreißig Jahren den Kampf gegen die Gewalt auf dem Land an. Er setzte sich für die Rechte von Kleinbauern und die Befreiung von Arbeitssklaven ein.

 Aufgrund dieser Arbeit erkannte Brasiliens Regierung 1995 die Existenz der Sklaverei offiziell an und erließ Gesetze zu deren Bekämpfung. Die Landpastoral meldet Verstöße und begleitet die Befreiten bei der Rückkehr in ein würdevolles Leben. Der Dominikaner wird über seine Arbeit in Brasilien berichten

Do, 14.12.2017 - 19:00
 
 
 
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Infoabend Transition Town

Infoabend Transition Town

Kurz vor dem Jahreswechsel laden wir euch ein zum Infoabend: Was ist die Transition-Town Bewegung? Wie kann ich mitmachen?
"Think Global, act local" trifft auf "Reclaim your city". Mit der Transition Town Bewegung wird Stadt zurückgewonnen, zurück in eine postfossile relokalisierte Zukunft. Lernt die spannende Bewegung kennen, entdeckt Initiativen vor Ort und tauscht euch aus :)

Ablauf/Rundown:
19:30 Uhr Vortrag: Transition Town Bewegung Dresden: Andreas Poldrack
20:15 Uhr Lokale Initiativen stellen sich vor (Gartennetzwerk Dresden, TUUWI, SoLaWi Schellehof)
21:00 Uhr Stories of Change (Doku) und gemütlicher Austausch / Stories of Change (Documentary) and friendly vibes to exchange idea

Ort: Projektraum im Umweltzentrum Dresden, Schützengasse 18 - Eingang über den Hof der Brennessel

Wir freuen uns euch dort zu sehen!

 

Mi, 20.12.2017 - 19:30 - 22:00
 
 
 
 
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