Haupt-Reiter

Sonntag, Oktober 1, 2017

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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Gesellschaftskritische Kunst in der Centrum Galerie Dresden: Mit Excessocenus setzen die FotografInnen Cristina de Middel und Bruno Morais ihre kritische Sicht auf den aktuellen globalen Entwicklungsansatz - das aussichtslose Versprechen auf westlichen Wohlstand nach dem Prinzip des "immer mehr" - künstlerisch um. Sie haben Bilder in Mosambik zu verschiedenen Konsum- und Ausbeutungsexzessen inszeniert, ohne beschuldigen oder belehren zu wollen. Vielmehr möchten sie einen Mentalitätswandel durch langsames Herantasten an die afrikanischen Alltagsrealitäten anstoßen.
2016 waren beide Künstler mit dieser Ausstellung Gewinner des Greenpeace Photo Award.

Mehr Infos unter: https://umundu.de/excessocenus

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Demokratie im Kleinen – Politische Familienwerkstatt

Demokratie im Kleinen – Politische Familienwerkstatt

"Kommen Sie mit uns in die Familienwerkstatt. Eingeladen sind alle – vom jungen Paar über die bunte Großfamilie bis zur Oma mit Enkeln.

Wie funktioniert Demokratie in der Familie? Welche Rolle spielt die Familie in der Demokratie und wie vermittelt man Kindern demokratische Spielregeln?

In Workshops, Führungen und Gesprächen lernen die Teilnehmer die Rolle der Familie in sozialen, ökolögischen und politischen Prozessen kennen und aktiv mit zu gestalten.

Dabei gibt es Lerneinheiten für die ganze Familie ebenso wie spezifische Angebote nur für Erwachsene bzw. Kinder. Für die Kleinsten gibt es eine Kinderbetreuung."

Infos, Kosten, Programm und Anmeldung unter: http://www.wehnerwerk.de/bildung/angebot/17028/

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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Gesellschaftskritische Kunst in der Centrum Galerie Dresden: Mit Excessocenus setzen die FotografInnen Cristina de Middel und Bruno Morais ihre kritische Sicht auf den aktuellen globalen Entwicklungsansatz - das aussichtslose Versprechen auf westlichen Wohlstand nach dem Prinzip des "immer mehr" - künstlerisch um. Sie haben Bilder in Mosambik zu verschiedenen Konsum- und Ausbeutungsexzessen inszeniert, ohne beschuldigen oder belehren zu wollen. Vielmehr möchten sie einen Mentalitätswandel durch langsames Herantasten an die afrikanischen Alltagsrealitäten anstoßen.
2016 waren beide Künstler mit dieser Ausstellung Gewinner des Greenpeace Photo Award.

Mehr Infos unter: https://umundu.de/excessocenus

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Demokratie im Kleinen – Politische Familienwerkstatt

Demokratie im Kleinen – Politische Familienwerkstatt

"Kommen Sie mit uns in die Familienwerkstatt. Eingeladen sind alle – vom jungen Paar über die bunte Großfamilie bis zur Oma mit Enkeln.

Wie funktioniert Demokratie in der Familie? Welche Rolle spielt die Familie in der Demokratie und wie vermittelt man Kindern demokratische Spielregeln?

In Workshops, Führungen und Gesprächen lernen die Teilnehmer die Rolle der Familie in sozialen, ökolögischen und politischen Prozessen kennen und aktiv mit zu gestalten.

Dabei gibt es Lerneinheiten für die ganze Familie ebenso wie spezifische Angebote nur für Erwachsene bzw. Kinder. Für die Kleinsten gibt es eine Kinderbetreuung."

Infos, Kosten, Programm und Anmeldung unter: http://www.wehnerwerk.de/bildung/angebot/17028/

 
Ressourcengerechtigkeit - Ausstellung und Vortrag

Ressourcengerechtigkeit - Ausstellung und Vortrag

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Referentin: Beate Schurath, INKOTA-netzwerk

Mi, 11.10.2017 - 18:00
 
Höher, schneller, weiter!? - Ein Draußenseminar zu Mentalen Infrastrukturen, Resonanz und gesellschaftlicher Transformation

Höher, schneller, weiter!? - Ein Draußenseminar zu Mentalen Infrastrukturen, Resonanz und gesellschaftlicher Transformation

Höher, schneller, weiter: Ist das lediglich ein bewusster Ansporn für neue Herausforderungen und zum Erweitern unserer Grenzen? Oder ist es ein unbewusstes Leitmotiv unseres individuellen Lebens sowie unserer Gesellschaft insgesamt? Handelt es sich beim Verfolgen des ‚immer mehr‘ um unsere Entscheidung? Oder sind wir so stark durch unsere Gesellschaft geprägt, dass wir kaum anders können als mehr zu wollen.

In diesem Seminar wollen wir uns mit Hilfe des Konzepts der „Mentalen Infrastrukturen des Wachstums“ (Harald Welzer) unseren eigenen Denkstrukturen annähern. Inwiefern sind unsere Ideen von Ökonomie von tief verankerten kulturellen Mustern einer expansiven und damit nicht-nachhaltigen Wirtschaftsweise geprägt? Welche Auswirkungen hat dies in Bezug auf Ressourcenverbrauch, Solidarität und globale Gerechtigkeit? Betreffen sie auch unser Privatleben und Bereiche, die sich um Erlebnisse und Erfahrungen drehen? Und welche Rolle spielen diese Prägungen, wenn wir über eine sozial-ökologische Transformation nachdenken?

Auf Grundlage dieser Auseinandersetzungen widmen wir uns dann der Frage, inwiefern für eine sozial-ökologische Transformation und eine global gerechter gestaltete Welt auch eine Veränderung dieser Mentalen Infrastrukturen notwendig ist. Als wichtiger Ansatz, um einer Kultur des „immer mehr“ etwas entgegenzustellen, setzen wir uns mit dem Konzept der ‚Resonanz‘ auseinander, das der Soziologie Hartmut Rosa in den letzten Jahren als Antwort auf die Beschleunigung unserer Gesellschaft entwickelt hat.

Wir erarbeiten dabei zusammen, welche Ideen es für eine solche Neugestaltung bereits gibt und was wir individuell, aber auch kollektiv benötigen, um ein aktiver Teil einer solchen Transformation sein zu können.

Dafür beschäftigen wir uns halbtags über verschiedene methodische Herangehensweisen mit den genannten Konzepten – und gehen die andere Hälfte des Tages wandern und klettern in der Sächsischen Schweiz, um Raum für Reflexionen zu öffnen und praktisch zu erfahren, wie ein „höher, schneller, weiter“ auch in unseren Alltag hineinwirkt – oder aber wie Natur, Bewegung, gemeinsames Aktivsein oder die intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit einem bedeutsamen Thema das Potenzial zu ‚Resonanzerfahrungen‘ haben.

Facts:

Donnerstag, 12. Oktober, 16:30 Uhr bis Sonntag, 15. Oktober, 13:00 Uhr
Hof Lohmen, Basteistraße 80, 01847 Lohmen (Bushaltestelle Lohmen Meißner Hochlan)
Das Seminar steht allen Interessierten offen. Plätze: ca. 15
TN-Beitrag nach Selbsteinschätzung: 50-100 Euro
Anmeldung bis 29.09. 2017 an  j.wortmann@knoe.org

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Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Weitere Informationen: http://www.akubiz.de/

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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

Gesellschaftskritische Kunst in der Centrum Galerie Dresden: Mit Excessocenus setzen die FotografInnen Cristina de Middel und Bruno Morais ihre kritische Sicht auf den aktuellen globalen Entwicklungsansatz - das aussichtslose Versprechen auf westlichen Wohlstand nach dem Prinzip des "immer mehr" - künstlerisch um. Sie haben Bilder in Mosambik zu verschiedenen Konsum- und Ausbeutungsexzessen inszeniert, ohne beschuldigen oder belehren zu wollen. Vielmehr möchten sie einen Mentalitätswandel durch langsames Herantasten an die afrikanischen Alltagsrealitäten anstoßen.
2016 waren beide Künstler mit dieser Ausstellung Gewinner des Greenpeace Photo Award.

Mehr Infos unter: https://umundu.de/excessocenus

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Höher, schneller, weiter!? - Ein Draußenseminar zu Mentalen Infrastrukturen, Resonanz und gesellschaftlicher Transformation

Höher, schneller, weiter!? - Ein Draußenseminar zu Mentalen Infrastrukturen, Resonanz und gesellschaftlicher Transformation

Höher, schneller, weiter: Ist das lediglich ein bewusster Ansporn für neue Herausforderungen und zum Erweitern unserer Grenzen? Oder ist es ein unbewusstes Leitmotiv unseres individuellen Lebens sowie unserer Gesellschaft insgesamt? Handelt es sich beim Verfolgen des ‚immer mehr‘ um unsere Entscheidung? Oder sind wir so stark durch unsere Gesellschaft geprägt, dass wir kaum anders können als mehr zu wollen.

In diesem Seminar wollen wir uns mit Hilfe des Konzepts der „Mentalen Infrastrukturen des Wachstums“ (Harald Welzer) unseren eigenen Denkstrukturen annähern. Inwiefern sind unsere Ideen von Ökonomie von tief verankerten kulturellen Mustern einer expansiven und damit nicht-nachhaltigen Wirtschaftsweise geprägt? Welche Auswirkungen hat dies in Bezug auf Ressourcenverbrauch, Solidarität und globale Gerechtigkeit? Betreffen sie auch unser Privatleben und Bereiche, die sich um Erlebnisse und Erfahrungen drehen? Und welche Rolle spielen diese Prägungen, wenn wir über eine sozial-ökologische Transformation nachdenken?

Auf Grundlage dieser Auseinandersetzungen widmen wir uns dann der Frage, inwiefern für eine sozial-ökologische Transformation und eine global gerechter gestaltete Welt auch eine Veränderung dieser Mentalen Infrastrukturen notwendig ist. Als wichtiger Ansatz, um einer Kultur des „immer mehr“ etwas entgegenzustellen, setzen wir uns mit dem Konzept der ‚Resonanz‘ auseinander, das der Soziologie Hartmut Rosa in den letzten Jahren als Antwort auf die Beschleunigung unserer Gesellschaft entwickelt hat.

Wir erarbeiten dabei zusammen, welche Ideen es für eine solche Neugestaltung bereits gibt und was wir individuell, aber auch kollektiv benötigen, um ein aktiver Teil einer solchen Transformation sein zu können.

Dafür beschäftigen wir uns halbtags über verschiedene methodische Herangehensweisen mit den genannten Konzepten – und gehen die andere Hälfte des Tages wandern und klettern in der Sächsischen Schweiz, um Raum für Reflexionen zu öffnen und praktisch zu erfahren, wie ein „höher, schneller, weiter“ auch in unseren Alltag hineinwirkt – oder aber wie Natur, Bewegung, gemeinsames Aktivsein oder die intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit einem bedeutsamen Thema das Potenzial zu ‚Resonanzerfahrungen‘ haben.

Facts:

Donnerstag, 12. Oktober, 16:30 Uhr bis Sonntag, 15. Oktober, 13:00 Uhr
Hof Lohmen, Basteistraße 80, 01847 Lohmen (Bushaltestelle Lohmen Meißner Hochlan)
Das Seminar steht allen Interessierten offen. Plätze: ca. 15
TN-Beitrag nach Selbsteinschätzung: 50-100 Euro
Anmeldung bis 29.09. 2017 an  j.wortmann@knoe.org

 
 
 
 
Fachtagung: Den Wandel durch Bildung mitgestalten

Fachtagung: Den Wandel durch Bildung mitgestalten

EINLADUNG

 

zur Fachtagung „Den Wandel durch Bildung mitgestalten“

 am 19. - 20. Oktober 2017

im Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes

 

Angesichts der globalen Herausforderungen – wie Klimawandel, Migrationsbewegungen, Schieflagen in der internationalen Arbeitsteilung und Überlastung der Ökosysteme – benötigt unsere Gesellschaft einen tiefgreifenden Wandel. Hierbei spielt die Bildung eine herausragende Rolle. Es braucht vor allem neue Bildungsansätze und -ziele, um Orientierungswissen im globalen Kontext zu vermitteln und zum gestalterischen und kooperativen Handeln anzuregen.

In der Fachtagung „Das Saarland denkt global: Den Wandel durch Bildung mitgestalten“ erhalten Sie die Möglichkeit, durch spannende Workshops, interessante Vorträge und lebendige Austauschforen, Einblicke in Ansätze transformativer, den Wandel befördernder Bildung zu gewinnen. Und Sie können im Diskurs mit anderen Interessierten aus der formalen und non-formalen Bildung, Zivilgesellschaft, Unternehmen und Politik Ansätze identifizieren, diesen Wandel auch im Saarland mitzugestalten.
 

Die Fachtagung richtet sich an Menschen, die sich im schulischen und außerschulischen Bildungssektor
für nachhaltige Entwicklung interessieren und engagieren.

Die Veranstaltung ist als Fortbildung für Lehrer*innen anerkannt: LPM-Nr.: F4.632-1278
 

Das Gesamtprogramm der Fachtagung und alle praktischen Infos finden Sie auf www.nes-web.de.

Zur Anmeldung geht es hier.

Für Rückfragen stehen wir unter bildung@nes-web.de oder unter 0681-938 5235 gerne zur Verfügung.

 

Die Fachtagung wird veranstaltet vom Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V. (NES) und der Europäischen Akademie Otzenhausen (EAO), in Kooperation mit dem Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes, der Landeszentrale für politische Bildung, dem Zentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung am Landesinstitut für Pädagogik und Medien und der Stiftung Demokratie Saarland. Sie wird gefördert von Engagement Global gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 
 
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Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Weitere Informationen: http://www.akubiz.de/

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Vorlesung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen?

Vorlesung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen?

Referent: Prof. Dr. Felix Ekardt / BUND Sachsen

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (N.N.)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 17.10.2017 - 19:45
 
Podiumsdiskussion: Unfairhandelbar – Die Rolle von Nachhaltigkeit und Menschenrechten in der Digitalisierung

Podiumsdiskussion: Unfairhandelbar – Die Rolle von Nachhaltigkeit und Menschenrechten in der Digitalisierung

Industrielle Produktion verzahnt sich mehr und mehr mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik. Aufgrund dieser Entwicklung wird der weltweite Ressourcenverbrauch extrem steigen. Die Folgen zeigen sich schon heute für Menschen und Umwelt in den Rohstoffabbauländern. Gemeinsam wollen wir mit Politik, Wissenschaft und der Zivilgesellschaft diskutieren, wie man trotz des Prozesses der Digitalisierung eine neue Form der Rohstoffversorgung aus den rohstoffreichen Ländern des globalen Südens gestalten kann.

ReferentInnen:
Oscar Choque (AYNI e.V., Fachpromotor für Fachpromotor für Rohstoffmärkte, Entwicklungen
und Migrationsbewegungen – Sachsen)
Dr. Jana Pinka (Die LINKE, Fraktion im sächsischen Landtag)
Prof. Dr. Edeltraud Günther (TU Dresden, Professur für BWL, insb. Betriebliche Umweltökonomie)

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V. statt.

Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe Ressourcengerechtigkeit und wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ressourcen-reihe

Mi, 18.10.2017 - 18:00
 
Die Klimakönner - Bildungswerkstatt Wald und Klima

Die Klimakönner - Bildungswerkstatt Wald und Klima

Das Projekt „Die Klimakönner – Bildungswerkstatt Wald und Klima“ der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ist durch den Waldklimafonds gefördert. Der Waldklimafonds wird gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) getragen, aus Mitteln des Energie- und Klimafonds finanziert und von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger umgesetzt. Herzstück des Projektes sind die Fortbildungsveranstaltungen für ErzieherInnen, LehrerInnen und waldpädagogisch Interessierte, in deren Rahmen die komplexen Beziehungen zwischen Klima und Wald verständlich und praxisbezogen aufbereitet werden. Mit fachlichen und didaktischen Anregungen soll die Veranstaltung Pädagogen motivieren, öfter mit Kindern und Jugendlichen in den Wald zu gehen. Das aktuelle Themenfeld Wald und Klima verbinden wir mit der gesellschaftlichen Aufgabe der Bildung zur Nachhaltigen Entwicklung. Ein wichtiges Ziel der Fortbildungsveranstaltungen ist zudem die Vernetzung. So werden zu jeder Veranstaltung Referentinnen und Referenten der regionalen Forstverwaltung und Umweltbildung eingebunden, so dass Sie auch über das Seminar hinaus Ansprechpartner zur waldpädagogischen Arbeit vor Ort haben.

- Vermittlung von Fachwissen zu den Themenbereichen Wald und Klima, BNE und Bedeutung von Naturerfahrung für die kindliche Entwicklung

- starker Bezug zur waldpädagogischen Praxis und Ausprobieren bewährter Bildungsprogramme

- Entwicklung eines eigenen Wald- und Klimaprojektes

- Erprobung der entwickelten Konzepte

- Vernetzung mit Waldexperten vor Ort

- Unterlagen mit anschaulichen Materialien und Hintergrundinformationen

Weitere Informationen und Informationsmaterial erhalten Sie unter www.die-klimakoenner.de oder schicken Sie uns eine Email, damit wir Ihnen einen Flyer zusenden können, an info@sdw-sachsen.de

 
 
Projektbörse für BNE und MINT

Projektbörse für BNE und MINT

Am 19.10.2017 findet die Projektbörse für (Leipziger) Oberschulen und Gymnasien statt, zu der sich Bildungsanbieter aus den Bereichen Bildung für nachhaltige Entwicklung und MINT vorstellen und direkt mit den Lehrer/innen in Kontakt treten können. Beginn ist am Donnerstag, 19.10., um 14 Uhr in der Stadtbibliothek am Wilhelm-Leuschner-Platz, Veranstaltungsraum "Huldreich Groß" im 4. OG.

Zwischen 14-16 Uhr wird es neben einem thematischen Input durch Prof. Martin Lindner von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg zu BNE und MINT, die Möglichkeit geben, sich alle Projekte anzuschauen und miteinander in den Austausch zu kommen.

Nach der Pause mit Kuchenbuffet ab 16 Uhr, wollen wir uns zwischen 16.30 Uhr und 18 Uhr dann noch einmal mit allen anderen Bildungsanbietern zusammensetzen. Hier geht es dann u.a. um die neue BNE-Strategie in Sachsen sowie um zukünftige Netzwerkprojekte.

Wer noch mitmachen möchte bzw als Lehrer*in teilnehmen möchte, melde sich bitte umgehen. Gerne kann diese Veranstaltung auch an weitere Interessierte weitergeleitet werden.

 

Auf das Treffen freut sich
 

ZAK - ZukunftsAkademie Leipzig e.V.
Matthias Schirmer
c/o InfoCenter Eisenbahnstraße
Eisenbahnstraße 49
04315 Leipzig

Tel. 0341 3513 7913
Mobil 0341 6869 5692
www.zukunftsakademie-leipzig.de

Do, 19.10.2017 - 14:00 - 18:00
 
Umundu Festival für nachhaltige Entwicklung

Umundu Festival für nachhaltige Entwicklung

Die Überwindung der globalen Armut ist eine der größten Herausforderungen unserer Gegenwart und eine zentrale Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich wächst: Das reichste eine Prozent der Weltbevölkerung besitzt heute genauso viel Vermögen wie die restlichen 99 Prozent. Dabei sind es vor allem die Bevölkerungen der westlichen Industrieländer, die von der Ungleichverteilung des Zugangs zur globalen Wohlstandsproduktion profitieren - und das auf Kosten der Entwicklungschancen der armen Länder.

Was sind die Ursachen und Konsequenzen von Armut und Ungleichheit? Welche Bedeutung hat die weltweite Armutsbekämpfung für eine nachhaltige Entwicklung und was können wir als engagierte BürgerInnen gegen die wachsende Spaltung in Arm und Reich tun?

Vom 20. bis zum 28. Oktober 2017 möchte das 9. Umundu-Festival für nachhaltige Entwicklung diese und weitere Fragen gemeinsam mit BesucherInnen und ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft beleuchten und zukunftsfähige Perspektiven für eine gerechtere Welt diskutieren.

Mehr Infos unter: https://umundu.de/festival2017

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Fachvortrag: Arm und abhängig trotz Reichtum? Ursachen des „Ressourcenfluches“ und Strategien seiner Überwindung

Fachvortrag: Arm und abhängig trotz Reichtum? Ursachen des „Ressourcenfluches“ und Strategien seiner Überwindung

Warum sind zahlreiche Gesellschaften, die über große Rohstoffvorkommen wie Öl, Gas und Gold verfügen, oft ärmer, korrupter oder gewaltintensiver als rohstoffarme Gesellschaften? Und weshalb gelingt es einigen anderen Staaten, ihren Rohstoffreichtum so zu verwalten, dass breite Bevölkerungsschichten davon profitieren?

Die Veranstaltung führt aus politökonomischer Perspektive in die Problematik des „Ressourcenfluchs“ ein. Beleuchtet werden die Ursachen sowie die gesellschaftlichen Folgen eines (Mis-)Managements von Ressourcenreichtum, der oft nur einer kleinen Elite zugutekommt. Zudem werden Strategien diskutiert, wie Ressourcenreichtum positiv zu gesellschaftlicher Entwicklung beitragen kann.

Referent: Sebastian Hoppe (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Lehrstuhl für Internationale Beziehungen, Universität Leipzig)

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Umundu-Festival Dresden statt.
 

Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe Ressourcengerechtigkeit und wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.
 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ressourcen-reihe

Sa, 21.10.2017 - 16:00
 
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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Exessocenus- Gewinner Greenpeace Photo Award 2016

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Gesellschaftskritische Kunst in der Centrum Galerie Dresden: Mit Excessocenus setzen die FotografInnen Cristina de Middel und Bruno Morais ihre kritische Sicht auf den aktuellen globalen Entwicklungsansatz - das aussichtslose Versprechen auf westlichen Wohlstand nach dem Prinzip des "immer mehr" - künstlerisch um. Sie haben Bilder in Mosambik zu verschiedenen Konsum- und Ausbeutungsexzessen inszeniert, ohne beschuldigen oder belehren zu wollen. Vielmehr möchten sie einen Mentalitätswandel durch langsames Herantasten an die afrikanischen Alltagsrealitäten anstoßen.
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Mehr Infos unter: https://umundu.de/excessocenus

 
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Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Weitere Informationen: http://www.akubiz.de/

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Umundu Festival für nachhaltige Entwicklung

Umundu Festival für nachhaltige Entwicklung

Die Überwindung der globalen Armut ist eine der größten Herausforderungen unserer Gegenwart und eine zentrale Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich wächst: Das reichste eine Prozent der Weltbevölkerung besitzt heute genauso viel Vermögen wie die restlichen 99 Prozent. Dabei sind es vor allem die Bevölkerungen der westlichen Industrieländer, die von der Ungleichverteilung des Zugangs zur globalen Wohlstandsproduktion profitieren - und das auf Kosten der Entwicklungschancen der armen Länder.

Was sind die Ursachen und Konsequenzen von Armut und Ungleichheit? Welche Bedeutung hat die weltweite Armutsbekämpfung für eine nachhaltige Entwicklung und was können wir als engagierte BürgerInnen gegen die wachsende Spaltung in Arm und Reich tun?

Vom 20. bis zum 28. Oktober 2017 möchte das 9. Umundu-Festival für nachhaltige Entwicklung diese und weitere Fragen gemeinsam mit BesucherInnen und ExpertInnen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft beleuchten und zukunftsfähige Perspektiven für eine gerechtere Welt diskutieren.

Mehr Infos unter: https://umundu.de/festival2017

 
 
Die Klimakönner - Bildungswerkstatt Wald und Klima

Die Klimakönner - Bildungswerkstatt Wald und Klima

Das Projekt „Die Klimakönner – Bildungswerkstatt Wald und Klima“ der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ist durch den Waldklimafonds gefördert. Der Waldklimafonds wird gemeinsam vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) und vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) getragen, aus Mitteln des Energie- und Klimafonds finanziert und von der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) als Projektträger umgesetzt. Herzstück des Projektes sind die Fortbildungsveranstaltungen für ErzieherInnen, LehrerInnen und waldpädagogisch Interessierte, in deren Rahmen die komplexen Beziehungen zwischen Klima und Wald verständlich und praxisbezogen aufbereitet werden. Mit fachlichen und didaktischen Anregungen soll die Veranstaltung Pädagogen motivieren, öfter mit Kindern und Jugendlichen in den Wald zu gehen. Das aktuelle Themenfeld Wald und Klima verbinden wir mit der gesellschaftlichen Aufgabe der Bildung zur Nachhaltigen Entwicklung. Ein wichtiges Ziel der Fortbildungsveranstaltungen ist zudem die Vernetzung. So werden zu jeder Veranstaltung Referentinnen und Referenten der regionalen Forstverwaltung und Umweltbildung eingebunden, so dass Sie auch über das Seminar hinaus Ansprechpartner zur waldpädagogischen Arbeit vor Ort haben.

- Vermittlung von Fachwissen zu den Themenbereichen Wald und Klima, BNE und Bedeutung von Naturerfahrung für die kindliche Entwicklung

- starker Bezug zur waldpädagogischen Praxis und Ausprobieren bewährter Bildungsprogramme

- Entwicklung eines eigenen Wald- und Klimaprojektes

- Erprobung der entwickelten Konzepte

- Vernetzung mit Waldexperten vor Ort

- Unterlagen mit anschaulichen Materialien und Hintergrundinformationen

Weitere Informationen und Informationsmaterial erhalten Sie unter www.die-klimakoenner.de oder schicken Sie uns eine Email, damit wir Ihnen einen Flyer zusenden können, an info@sdw-sachsen.de

 

 
Stories of Change 2017- Entdecke den Wandel

Stories of Change 2017- Entdecke den Wandel

Stories of Change hat den Sommmer genutzt, und viele tolle Menschen und Projekte mit der Kamera begleitet. Nun möchten wir Euch am 25. Oktober  zum Premierenabend ins Dresdner Rathaus einladen, wo ihr mit den Stadtwandlern ins Gespräch kommen könnt.

Filmpremieren im Dresdner Rathaus

Auch dieses Jahr präsentiert Stories of Change Kurzfilme von Menschen und Projekten aus Sachsen, die neue Wege gehen – fernab von einer auf Wachstum und Konkurrenz geprägten Gesellschaft. Es sind vielversprechende gesellschaftliche Handlungsansätze, die das Miteinander und den Austausch aller fördern. Im Rathaus erwartet euch ein inspirierender Abend mit den Filmpremieren der ‚Geschichten des Wandels 2017‘ und Visionären des Zukunftsstadt-Projektes, die zum Mit- und Nachmachen motivieren.

Ideenfabrik – Entdecke den Wandel und lerne die Pioniere des Wandels aus deiner Stadt kennen!

Werdet Teil der Ideenfabrik, wenn im Anschluss die Projekte mit interessierten DresdnerInnen und MedienexpertInnen ins Gespräch darüber kommen, wie sich junge Projekte öffentlichkeitswirksam präsentieren können.

Mi, 25.10.2017 - 18:30 - 21:00
 
 
 
 
Filmvorführung: Titicaca und die verschwundenen Gesichter von Heeder Soto Quispe

Filmvorführung: Titicaca und die verschwundenen Gesichter von Heeder Soto Quispe

Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ handelt von den sozialen Konflikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt und wie Flüsse durch Bergbau vergiftet werden. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist*innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Anschließende Diskussion mit Kerstin Kastenholz, Geografin und Mediatorin. Sie hat die letzten Jahre als Beraterin und Friedensfachkraft zu sozialen Konflikten in der Ombudsbehörde in Puno/Peru gearbeitet.

 

Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Umundu-Festival Dresden und der TU Umweltinitiative (TUUWI) statt.

Sie ist Teil der Veranstaltungsreihe Ressourcengerechtigkeit und wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ressourcen-reihe

Mo, 23.10.2017 - 20:00
 
Titicaca und die verschwundenen Gesichter

Titicaca und die verschwundenen Gesichter

Filmabend zu Bergbau und sozialen Konflikten am Titicacasee mit der TU Umweltinitiative (tuuwi) und INKOTA e.V.

Der Film „Titicaca und die verschwundenen Gesichter“ des peruanischen Filmemachers Heeder Soto handelt von den sozialen Konflikten in der peruanischen Region Puno am Titicacasee sowie auf der bolivianischen Seite des Sees, ihren Ursachen und Konsequenzen. Er verdeutlicht anhand von Zeitzeugenberichten, wie es zu Menschenhandel kommt, wie Flüsse durch Bergbau tot und vergiftet werden und welche Krankheiten Menschen und Tiere haben. In einem Schwenk nach Deutschland nimmt der Film in Interviews mit deutschen Aktivist/innen Bezug zum Widerstand gegen den Braunkohleabbau.

Eintritt frei!

Mo, 23.10.2017 - 20:30 - 22:30
 
Vorlesung: Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume

Vorlesung: Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume

Referent: Michael Reckordt / PowerShift

 

Im Wintersemester 2017 findet die Ringvorlesung Ressourcengerechtigkeit, eine Kooperation des INKOTA-netzwerks und der AG Umwelt, an der TU Bergakademie in Freiberg statt.

 

Kohle, Gold, Kupfer, Coltan: Die Erde birgt eine Fülle von Rohstoffen und Ressourcen. Rohstoffe, die wir täglich nutzen. Rohstoffe, die zum Teil nicht nachwachsen. Rohstoffe, deren Abbau untragbare Folgen für Menschen und die Umwelt hat.

Aspekte der Ungerechtigkeit beim Abbau und der Nutzung von Rohstoffen werden täglich weltweit sichtbar. Das westliche, auf Wachstum ausgerichtete Wirtschaftsmodell benötigt zunehmend mehr endliche Rohstoffe und andere Ressourcen wie Wasser und Land. Leider profitieren gerade rohstoffreiche Länder nur selten in angemessener Weise. Soziale, ökologische und menschenrechtliche Probleme in den Förderländern werden hierzulande derzeit weitestgehend in Kauf genommen, um die Versorgung mit Rohstoffen sicherzustellen und die Wirtschaft weiter wachsen zu lassen.

Dass es so nicht weitergehen kann, ist offensichtlich. Ziel der Ringvorlesung ist es, einen vielschichtigen Blick – aus ökologischer, wirtschaftlicher, politischer wie gesellschaftlicher Perspektive – auf die Art und Weise zu werfen, mit der wir natürliche Ressourcen derzeit nutzen und wie wir es zukünftig tun könnten.

 

Beginn: 17. Oktober 2017

Zeit: Jeden Dienstag, 19:45 Uhr

Ort: Werner-Bau, Raum 1045s (Brennhausgasse 14)

 

Themen der Ringvorlesung im Überblick:

17.10.17 Einführung: Die Endlichkeit der Ressourcen - Wohin mit den Wachstumswünschen? (Prof. Dr. Felix Ekardt | BUND Sachsen)

24.10.17 Wie demokratisch ist Rohstoffpolitik? - Akteure und Spielräume (Michael Reckordt | PowerShift e.V.)

07.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret I: Zukunftsfähigkeit von Zukunftstechnologien (Oscar Choque | Ayni Verein für Ressourcengerechtigkeit e.V.)

14.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret II: Rohstoffabbau in der Tiefsee – ein unkalkulierbares Risiko (Jan Pingel | Ozeanien Dialog)

21.11.17 Ressourcengerechtigkeit konkret III: Der fossile Energie-Rohstoff Erdöl (Peter Donatus | Umwelt- und Menschenrechtsaktivist aus Nigeria)

28.11.17 Handlungsoptionen I: Nachhaltiger Bergbau - Hintergründe und Initiativen zur Sorgfaltspflicht und Zertifizierung in der Lieferkette von Rohstoffen (Dr. Leopold von Carlowitz | GIZ)

05.12.17 Handlungsoptionen II: Reduce-Reuse-Recycle – Wie reduzieren wir unseren absoluten Ressourcenverbrauch? (Antonia Reichwein | Germanwatch)

12.12.17 Handlungsoptionen III: Kampagnen, Aktionen und Forderungen zivilgesellschaftlicher Organisationen (N.N.)

 

Diese Veranstaltung wird gefördert durch Engagement Global gGmbH im Auftrag des BMZ.

 

Weitere Informationen: www.inkota.de/ringvorlesung

Di, 24.10.2017 - 19:45
 
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Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit

Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit 

               besonders für Migrantinnen und Migranten

ab 01. Sep. 2017 bietet das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e.V. (ENS) die nächste zertifizierte Qualifizierungsreihe zu*r Referent*in für die politische Bildungsarbeit an.

Die Qualifizierungsreihe findet im Zeitraum vom 01. Sep. 2017 bis 18.Nov. 2017 in Chemnitz statt und umfasst sechs Wochenend-Module und zwei Hospitationen. Die Module beinhalten eine Einführung zu Grundsätzen der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Weiterhin ermöglichen die Module die Aneignung umfangreicher Methoden der Bildungsarbeit, von Basiswissen zur Beantragung von Projektförderungen und geben Anregungen zur Entwicklung und Optimierung von eigenen Bildungsangeboten.

Besonders eingeladen sind Mitglieder von MigrantInnenorganisationen und Nichtregierungsorganisationen, welche ihre Bildungsangebote optimal in schulischen und außerschulischen Bereichen einsetzen möchten. Menschen ohne Migrationsbiographie können vorbehaltlich freier Plätze ebenfalls gern teilnehmen.

Freie Plätze sind aktuell noch verfügbar!

Plätze: max. 15
TN-Beitrag: 10 Euro pro Module. Auf Anfrage erstatten wir Fahrtkosten und Unterkunft.
Anmeldung bis 20. August 2017 an narangarav.nyamsuren@einewelt-sachsen.de

Website: einewelt-sachsen.de 

 

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Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Ausstellung Ressourcengerechtigkeit

Die große Gier: Auf der Suche nach einem gerechten Umgang mit Rohstoffen.

Wer Rohstoffe abbaut, trägt auch eine Mitverantwortung, unter welchen Umständen diese Rohstoffe gewonnen werden. Doch dies ist leider noch kein Konsens.

Im Wettlauf um die verbleibenden Ressourcen müsste eine zukunftsfähige Rohstoffpolitik nicht nur dafür sorgen, dass die Rechte von Mensch und Natur beim Abbau von Rohstoffen respektiert werden, sondern auch, dass der Zugang zu verschiedenen Rohstoffen und deren Verteilung gerecht gestaltet sind. Im Mittelpunkt der aktuellen deutschen Rohstoffpolitik steht jedoch Versorgungssicherheit. Die Verankerung menschenrechtlicher und ökologischer Standards kommt bestenfalls träge voran.

Eine wache Zivilgesellschaft, die sich der planetarischen Grenzen bewusst ist und eine sozial und ökologisch gerechte Ressourcenpolitik einfordert, kann dies ändern.

 

Weitere Informationen: http://www.akubiz.de/

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