Amazonastiefland zwischen Nutzungsdruck und Klimaschutz

Das Amazonasbecken ist mit 6,7 Millionen km² das mit Abstand größte tropische Regenwaldgebiet der Erde. Zudem ist der Amazonasregenwald ein gewaltiger, aber empfindlicher Kohlenstoffspeicher. Doch die Zukunft dieses bedeutenden Ökosystems ist bedroht. Warum werden jährlich tausende Hektar Regenwald gerodet? Welche Interessen stehen sich hier gegenüber? Wer sind die Akteure im Amazonastiefland? Globale Zusammenhänge sollen im Rahmen der Veranstaltung beleuchtet und ergründet werden.

 

Die BtE-Referentin Franziska Beau war als Geographin in Bolivien in einem Projekt im Amazonastiefland tätig. Sie bringt ihre authentischen Erfahrungen aus Bolivien in die Bildungsveranstaltungen ein. Zielgruppenorientiert gestaltet sie die Bildungsveranstaltungen mit Inputs, Übungen, Diskussionsrunden und anderen interaktiven Elementen.

Welthandel, wirtschaftliche Akteure im Amazonastiefland und deren Interessen

Amazonastiefland als bedeutendes Ökosystem, Schutz und Nutzung natürlicher Ressourcen (Wald), Anbau von Soja

Lebensbedingungen der Menschen im Amazonastiefland

Quick-Info

Format AGs/Ganztagsangebote, Projekttage/-Wochen, Sonstiges
Zielgruppe
außerschulischer Kontext Jugendliche, Erwachsene, Senior*innen
schulische Einrichtung Oberschule, Gymnasium, Berufsbildende Schule
Klassen
Gymnasium 8, 9, 10, 11, 12
Themen Biodiversität, Wald und Boden, Globale Umweltveränderungen und Klimaschutz, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Menschenwürdige Arbeit, Wirtschaft, Postwachstum, Nachhaltiger Konsum und Produktion, Vielfalt, Partizipation, Menschenrechte, Weltpolitik, internationale Zusammenarbeit
Kosten 30 Euro Gebühr pro Bildungsveranstaltung in Schulen, Gebühren für andere Veranstalter auf Anfrage
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Bildung trifft Entwicklung - Regionale Bildungsstelle Mitteldeutschland

Kochstraße 1a07745Jena

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