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Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

St. Marienthal 1002899Ostritz

Ansprechpartner: Herr Georg Salditt

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Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal

Die Stiftung Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal (IBZ) wurde 1992 von der Zisterzienserinnenabtei St. Marienthal als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts errichtet. Ziel der Stiftung ist die Förderung von Bildung und Begegnung. Jährlich finden ca. 200 Veranstaltungen mit unterschiedlichen Themen statt. Ein besonderer Schwerpunkt ist die Umweltbildung. Außer Gemeinschafts- und Seminarräumen stehen 157 Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Vorbildhaft gelungen ist beim Auf- und Ausbau des IBZ
• die Erarbeitung eines umfassenden Umweltschutzkonzeptes unter Beteiligung von ehrenamtlich tätigen Experten aus der Region und von außerhalb;
• die Umsetzung eines Umweltbildungskonzeptes mit Durchführung von jährlich ca. 50 Veranstaltungen zu ökologischen Themen für verschiedene Zielgruppen;
• die Verknüpfung von theoretischer und praktischer Umweltbildung, z.B. durch den Walderlebnispfad, den Umwelt- und Lehrgarten, die Naturschutzstation Neißetal mit Streuobstwiese und Imkerei – Einrichtungen, die allesamt vom IBZ angelegt wurden;
• die glaubhafte Verknüpfung von Lehrinhalten im Bereich der Umweltbildung einerseits und dem eigenen Handeln der Bildungseinrichtung andererseits. Denn im IBZ wird das, was in Umweltbildungsveranstaltungen gelehrt wird, auch in der eigenen Einrichtung konsequent umgesetzt (Bezug von Wärme aus einem Biomasseheizkraftwerk, Mülltrennung, Energieeinsparung, umweltverträgliche Reinigung; Verpflegung der Gäste mit Lebensmitteln und Getränken aus der Region etc.);
• die Verankerung des Umweltschutzes als Querschnittsaufgabe in allen Arbeitsbereichen, gesteuert durch ein EMAS-zertifiziertes Umweltmanagementsystem; Seit 2007 ist das IBZ fortlaufend nach dem Qualitätsmanagementsystem „Umweltbildung“ (QMU) zertifiziert.
Das IBZ hat in seinen verschiedenen Arbeitsbereichen bereits eine Vielzahl von Umweltschutzmaßnahmen und -projekten umgesetzt. Beispielhaft seien in diesem Zusammenhang genannt: Das Projekt „Energie-ökologische Modellstadt Ostritz-St. Marienthal“ (gemeinsam mit der Stadt Ostritz), das Projekt „Prima Klima“ (Aufforstung von 34 ha Wald durch Jugendliche aus dem deutsch-polnisch-tschechischen Dreiländereck), die Aktion „Saubere Neiße“ (in jährlichen Reinigungsaktionen mit Jugendlichen aus Deutschland und Polen sowie ehrenamtlich Engagierten wurden seit 1997 insgesamt mehr als zehntausend Altreifen aus der Neiße geborgen).

Weltverbesserer gesucht

Format

Projekttage/-Wochen, Sonstiges

Zielgruppe

Jugendliche

Themen

Armut und Reichtum, Bezahlbare und saubere Energie, Biodiversität, Wald und Boden, Globale Umweltveränderungen und Klimaschutz, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Menschenwürdige Arbeit, Wirtschaft, Postwachstum, Nachhaltiger Konsum und Produktion, Vielfalt, Partizipation, Menschenrechte

BNE Ausstellung Sachsen

Format

Sonstiges

Zielgruppe

Jugendliche, Erwachsene, Senior*innen, Oberschule, Gymnasium, Berufsbildende Schule

Themen

Bezahlbare und saubere Energie, Bildung, Biodiversität, Wald und Boden, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Menschenwürdige Arbeit, Wirtschaft, Postwachstum, Neue Technologien und Infrastruktur

Artenvielfalt geht uns alle an

Format

Sonstiges

Zielgruppe

Jugendliche

Themen

Bezahlbare und saubere Energie, Biodiversität, Wald und Boden, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Vielfalt, Partizipation, Menschenrechte

Nachhaltigkeitsquiz

Materialtyp

Arbeitsmaterial, Informationsmaterial

Zielgruppe

Jugendliche

Themen

Armut und Reichtum, Bezahlbare und saubere Energie, Biodiversität, Wald und Boden, Globale Umweltveränderungen und Klimaschutz, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Nachhaltiger Konsum und Produktion, Vielfalt, Partizipation, Menschenrechte

Artenvielfaltsquiz

Materialtyp

Arbeitsmaterial

Zielgruppe

Oberschule

Klassen Oberschule

5, 6, 7, 8

Themen

Biodiversität, Wald und Boden, Globale Umweltveränderungen und Klimaschutz, Hunger, Ernährungssicherheit und nachhaltige Landwirtschaft, Nachhaltiger Konsum und Produktion